Lässt sich Schönheit "essen"? Trendy: "Beauty Food"

Wussten Sie, dass es eine „Sanitätsschokolade“ gab? Unter diesem Begriff vertrieb schon 1861 die Kölner Firma Stollwerk ein ganzes Sortiment von Schokoladen mit einem gesundheitlichen Zusatznutzen. Da gab es eine Guaranaschokolade gegen Kopfschmerzen, aber auch schon eine „Eisenschokolade“ gegen den blassen Teint. Ein wahres Schönheitselixir, denn das Metall sorgt für glatte Fingernägel, macht das Haar fester und lässt die Haut geschmeidiger werden.

Was die Kölner vor fast 150 Jahren vorweggenommen haben, kehrt jetzt unter der trendigen Bezeichnung „Beauty Food“ wieder. Übers Internet lassen sich Marmeladen bestellen, welche gegen Hautfalten wirken sowie Wässer, die versprechen, die Haut vorzubräunen. Erreicht werden sollen diese Effekte durch bestimmte Zusätze in den Lebensmitteln wie etwa Vitamine, Antioxidantien. „Ein heikles Unterfangen, denn damit nähert sich diese „Functional Food“-Ernährung medizinischen Produkten – und läuft Gefahr, dass sich die Werbeaussagen den strengen Regeln für Medikamente beugen und die beworbenen Vorteile durch Studien belegt werden müssen.“ – sagt Hans Lauber, Leiter des Fachbereiches Gesund Leben im Deutschen Wellness Verband.

Einen ganz anderen, nämlich den natürlichen Weg wählte Hans Lauber in seinem neuen Buch „Schönkost“. Statt mit künstlich angereichertem „Functional Food“, arbeitet er mit „Natural Functional Food“, geht also davon aus, was von Natur aus in den Lebens-Mitteln steckt – und wie sich die natürlichen Wirkungen gezielt nutzen lassen, um Schönheit zu „essen“.

Nach zehn verschiedenen Parametern wie basisch, bitter, Ballaststoffgehalt oder glykämischer Index analysierte der Ernährungsexperte die Nahrungsmittel – und fand unter anderem heraus, dass die kleinen Hirsekörner ein Schönstoff par excellence sind. Sie enthalten nämlich ein natürliches Eisen sowie Kieselsäure, welche die Haut straffen hilft. Und das alles in natürlichen Mengen, so dass keine Gefahr einer Überdosierung besteht. „Die natürlichen Schönstoffe schmecken zum einen gut – und sie sind viel preiswerter als angereicherte Produkte oder Luxuskosmetika“, empfiehlt der Experte vom Deutschen Wellness Verband.

Weitere Informationen unter www.wellnessverband.de

Ansprechpartner:

Frau Katarina Banach
Deutscher Wellness Verband e.V.
Telefon: +49 (211) 95427-56
Zuständigkeitsbereich: Ansprechpartnerin Presse
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Quelle (lifePR)

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