„Wir bereichern uns nicht durch den Verkauf von Schutzkleidung“

"Wir bereichern uns nicht durch den Verkauf von Schutzkleidung"

Peter Köhnlein, Geschäftsführer von Office Mix (Bildquelle: Office Mix)

Office Mix beteiligt sich an der Initiative „health first – not profit“

Heidelberg, 03.04.2020. Überall in Europa gibt es Firmen, die sich am Verkauf von Schutzkleidung eine goldene Nase verdienen wollen – teils in betrügerischer Absicht. Kliniken müssen oft mehrere Tausend Prozent mehr für FFP2-Atemschutzmasken zahlen. „Mich haben diese überhöhten Preise sehr aufgeregt. Wir brauchen hier keine Atemmasken-Millionäre, sondern Zusammenhalt“, sagt Peter Köhnlein, Geschäftsführer der Office Mix GmbH aus Mannheim. Deshalb hat er sich der Initiative „health first – not profit“ angeschlossen, die sich für faire Preise im Gesundheitswesen einsetzt.

Nicht nur sind die Preise für Schutzkleidung enorm gestiegen, teils wird auch bestellte Ware nicht geliefert oder Material ist mangelhaft. „Es gibt immer mehr Angebote auf dem Markt, die schon kriminell sind. Beispielsweise gefährdet minderwertige Ware das Personal, das sich dann auch gleich einen Kaffeefilter vor das Gesicht spannen kann“, sagt Peter Köhnlein. Die Käufer wie Kliniken oder Seniorenheime sind gut beraten, sich ihre Händler näher anzuschauen – die seriösen finden sich aktuell unter dem Dach der Initiative #healthfirstnotprofit zusammen.

Anlaufstelle für faire Preise: healthfirstnotprofit.com

Die Händler von medizinischen Hilfsmitteln müssen aktuell die Preise für Schutzkleidung auch erhöhen, da der eigene Einkaufspreis gestiegen ist. Tagesschau.de berichtet von einem Händler, der bis Mitte Februar hochwertige FFP2-Atemschutzmasken für 0,45 Euro pro Stück einkaufen konnte und nun mehr als fünf Euro für das Stück zahlen muss. Doch manche Händler verkaufen die Masken dann für Preise bis zu 13,52 Euro an die Kliniken. „Es muss verhindert werden, dass Händler die üblichen Margen erhöhen und die Situation schamlos ausnutzen. Gerade wenn es quasi um die Gesundheit der ganzen Welt geht. Wir bereichern uns nicht durch den Verkauf von Schutzkleidung und setzen uns für health first – not profit ein“, sagt Peter Köhnlein.

Spende: Desinfektionsmittel für Pflegedienste, Altenheime und niedergelassene Ärzte
Aktuell spendet das Unternehmen 2.000 Liter Flächendesinfektionsmittel und 1.000 Liter Handdesinfektionsmittel im Wert von 40.000 Euro an Pflegedienste, Altenheime und niedergelassene Ärzte – bei Bedarf können Anfragen an healthfirstnotprofit@officemix.de oder hfnp@officemix.de gestellt werden.

Über die Initiative „health first – not profit“
Die Initiative rief neoLab Migge im März 2020 ins Leben, als die Preise für Schutzkleidung exorbitant stiegen. Alle Unternehmen aus der medizinischen Branche sind aufgerufen, Preise für Hilfsmittel auf einem fairen Niveau zu halten und die Produkte nur an die Kundengruppen abzugeben, die sie benötigen – medizinisches Personal. Alle teilnehmenden Hersteller und Lieferanten von medizinischen Produkten können sich mit dem Siegel der Initiative präsentieren.

Webseite: https://healthfirstnotprofit.com

Über Office Mix GmbH, Mannheim
Office Mix ist einer der führenden inhabergeführten Bürologistik-Dienstleister in Deutschland. Mit über 200 Mitarbeitern bietet das Unternehmen an drei Standorten den idealen Mix aus Produkten und Lösungen für die Arbeitswelt. Zum breiten Sortiment gehören auch Hygieneprodukte wie Desinfektionsmittel und Atemmasken.

Über neoLab Migge GmbH, Heidelberg
Das mittelständische Familienunternehmen handelt seit 70 Jahren mit Laborprodukten, Chemikalien und Spezialprodukten. Der Laborspezialist mit eigenem Sortiment (neoLab-Line) beliefert die renommiertesten Hersteller. Seine Verlässlichkeit und der gute Service sorgte für Wachstum. Heute ist das Unternehmen europaweit tätig.

Kontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Uwe Schick
Bergheimerstr. 104
69115 Heidelberg
+49 (0)173 882 97 91
uwe.schick@donner-doria.de
https://www.neolab.de/de

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