Winterlicher Schutz fürs Handy / Vorsicht bei Minusgraden

In vielen Regionen hat der Winter Deutschland immer noch im Griff und hier bleibt das Mobiltelefon ein unentbehrlicher Begleiter: Der Partner erfährt, wenn man im Schneestau stecken bleibt, und auch Geschäftspartner können eine Besprechung rechtzeitig umplanen, wenn die Wetterlage Bahn, Flugzeug oder Auto lahmgelegt hat. Bei einer Panne erspart das Handy den Weg durch Kälte und Dunkelheit zur nächsten Notrufsäule, um Hilfe zu holen. Und wer zu Fuß auf dem Weg nach Hause ist, kann schon mal ein heißes Getränk bei dem oder der Liebsten ordern.

Auch Handys scheuen Kälte und Nässe

Kälte und Nässe setzen aber nicht nur dem Menschen, sondern auch den empfindlichen elektronischen Geräten zu, warnt Tobias Luig, Fachmann für Mobiltelefone bei der Mobilfunkmarke BASE. „Tiefe Temperaturen und Kälteschocks können den Handys zusetzen. Bei einem schnellen Temperaturwechsel, wenn das Handy beispielsweise direkt aus der Kälte in eine überheizte Wohnung kommt, bildet sich im Gehäuse Kondenswasser, was zu Störungen oder sogar irreparablen Schäden führen kann.“ Luig weist auch auf ein anderes potenzielles Problem hin: „Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts beschleunigen die Akku-Entladung. Wer oft länger unterwegs ist, für den ist ein Ersatzakku kein Luxus.“ Beim Aufladen sollte der mobile Stromspeicher Zimmertemperatur haben – ist er zu kalt, kann er weniger Strom aufnehmen.

Mobil erreichbar beim Wintersport

Besonders beim Wintersport ist der mobile Begleiter erhöhten Gefahren ausgesetzt. „Beim Snowboarden, Skifahren oder Rodeln sollte das Gerät nah am Körper und nicht in einer Außentasche verstaut sein. Zum einen hält die Körpertemperatur das Gerät auf akkuschonenden Temperaturen, andererseits verringert sich die Gefahr, dass Schnee eindringt und beim Auftauen das Gerät beschädigt.“ Wer nicht ständig erreichbar sein muss, schaltet das Handy nur ein, wenn er es braucht – so hält der Akku in jedem Fall länger durch. Fallen dicke Flocken vom Himmel, bleibt es besser bis zum nächsten Unterstand in der Tasche, damit es nicht mit unliebsamer Feuchtigkeit in Kontakt gerät. Wilde Fahrer, die sich nicht vor waghalsigen Sprüngen scheuen und öfter mal unsanft landen, sind zusätzlich mit einer Schutzhülle gut beraten. Die Auswahl reicht heute von sportlich bis edel, von Leder bis Neopren, und Modebewusste greifen zu Handysocken, Pelzmäntelchen oder genau für ihr Modell maßgeschneiderten Schutzhüllen.

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Jörg Borm
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