Weihnachtsgeschenke für Radler! – So strahlen Radler unterm Baum

Wer kennt das nicht – Familie und Freunde passieren vor dem inneren Auge und man geht im Geiste die passenden Weihnachtsgeschenke durch. Schön, wenn man dabei Hilfe hat: Der pressedienst-fahrrad kennt die Wünsche der Radler – und verrät sie auch.

Elegant zum Fest
Spezielle Radlergeschenke haben einen hohen Nutzwert und erfreuen meist im täglichen Einsatz. Ein prima Beispiel dafür ist die Office-Tasche Urban Exclusive ST 7750 KF von Abus (99,95 Euro, www.abus.de) – die auch im Sitzungssaal eine gute Figur macht. Erhältlich mit einer extra Laptop-Innentasche wird sie allen Anforderungen des stilbewussten Pendlers gerecht. Hochwertige Verarbeitung und moderne Materialien wie das Leder-ähnliche Koskin machen die Gepäckträger-Tasche zur treuen täglichen Begleiterin.

Pannenfreie Bescherung
Plattfuß, Flicken, Verspätung? Kann man vergessen – mit unplattbaren Reifen wie z. B. dem Marathon Plus Tour von Schwalbe (33,90 Euro, www.schwalbe.com). Er rollt mit einem Schutzgürtel namens SmartGuard und der macht den Touren- und Alltagsreifen resistent gegen die typischen Angriffe, denen Fahrrad-Pneus sonst meist zum Opfer fallen: Scherben, Nägel, unwegsames Gelände können ihn nicht schrecken. Der Trekkingreifen ist in allen gängigen Größen erhältlich.

Blaue Box für Schrauber
Alles, was man für den Anfang braucht, bietet die Werkzeugbox SK-1 von Park Tool, dem Hersteller der wohl begehrtesten Fahrradwerkzeuge (www.parktool.de). Zu den elf Teilen in der schwarz-blauen Kiste gehören Schlitz- und Kreuzschraubendreher, ein Dreifach-Inbusschlüssel mit den Größen 4, 5 und 6, ein zweiseitiger Kurbelschlüssel (14er Steckschlüssel, 8er Inbus), der auch bei vielen modernen Pedalen weiterhilft sowie ein klassischer Pedalschlüssel mit langem Hebel. Ebenfalls dabei: ein Kettenreinigungsgerät, Reifenheber und Flickzeug. Genau 100 Euro kostet das praktische Paket; die nicht unerhebliche Ersparnis im Vergleich zum Einzelkauf kann man in weiteres blaues Werkzeug stecken.

Fix unter“n Baum
Minimale Technik bei maximalem Stil! Man sieht sie immer öfter auf den Straßen: „Fixies“ werden die reduziert-sportlichen Stadträder mit starrem Antrieb salopp genannt – ob ihrer agilen Fahreigenschaften werden sie immer beliebter. Der amerikanische Hersteller Felt (www.felt.de) gilt als einer der Vorreiter dieser Nische und bringt 2010 ein auch in Farbe reduziertes Modell: das Brougham. Mit einer sogenannten Flip-Flop-Nabe ausgestattet, überlässt es dem Fahrer die Wahl zwischen Fahren mit Freilauf und ohne – und mit zwei funktionstüchtigen Bremsen ausgestattet ist es in jedem Fall.

Stilvoll zugreifen
Wahre Handschmeichler sind diese ergonomischen Lenkergriffe von Ergotec (www.humpert.com), die die schlichte Bezeichnung ALS B-08 tragen. Ihr Echtlederbezug fühlt sich gut an und passt überdies optisch perfekt zum klassischen Kernledersattel. Das passende Plus an Griffpositionen gibt es übrigens in Form der „EVO 1“ getauften Lenkerhörnchen („Bar Ends“) – ebenso mit Lederbezug.

Und Glück allerorten …
Leider denken Kinder beim Malen oder Schreiben ihrer Wunschzettel nicht immer an die Bedürfnisse ihrer Eltern. Ein cooles Mountainbike ist schnell gewünscht – fehlendes Licht, Schutzbleche und Gepäckträger machen es aber wenig alltagstauglich. Kinderfahrzeugspezialist Puky (www.puky.com) stellt einen guten Kompromiss unter den Baum: Das Crusader 24 ist für Kids ab ca. 8 Jahre konzipiert – und dementsprechend an den coolen Dirt Bikes orientiert. Der Clou: Die Lichtanlage samt Nabendynamo ist direkt am Rahmen angebracht – so bleibt die Sicherheit für den täglichen Schulweg auch bei demontiertem Gepäckträger erhalten. Das Crusader 24 ist wahlweise mit 24 Gängen (399 Euro) oder 3 Gängen (369 Euro) erhältlich.

Kinderschlitten
Ein Geschenk an die Umwelt ist ein Kinderanhänger: Er spart etliche Kilogramm CO2 ein – wenn nicht gar den Zweitwagen. „Öfter mal das Auto stehen lassen – ein guter Vorsatz fürs neue Jahr“, findet Reiner Kolberg vom Spezialanbieter Zwei plus zwei (www.croozer.de). Keine große Belastung fürs Weihnachtsgeld sind etwa die Modelle der Marke Croozer – das Modell „Kid for 1“ kostet 369 Euro, der „Kid for 2“ 399 Euro, beide in hochwertiger Verarbeitung und mit vielfältigem Zubehör ausgestattet.

Ein Dach über“m Lenker
Was dem Rassehund die Hütte, ist dem hochwertigen Fahrrad die BikeBox von WSM (www.wsm.eu). Der Spezialhersteller für Stadtmobiliar bietet die geräumige Fahrradgarage aus stabilem Metall nicht nur für Schulen und Unternehmen an, sondern hat auch für Privatpersonen interessante Modelle auf Lager. Dem geliebten Fahrrad ein neues Zuhause schenken – was kann es Schöneres geben?

Geschenkter Klimaschutz
Weihnachtsgeschenk und Neujahrsversprechen zugleich: Wer sich zum Fest mit dem „Culture urban“ von riese und müller (www.r-m.de) bedenkt, hält den guten Vorsatz, im kommenden Jahr nur noch Rad zu fahren, garantiert ein. Das wunderschöne Tourenrad ist ein perfektes Beispiel für die gelungene Verbindung von Technik und Design: Die gefederte Hinterbauschwinge weist eine innen liegende Kettenführung auf, der Gepäckträger ist tragender Teil des Rahmens. Mit Nabendynamo, super-heller Lichtanlage und Achtfach-Nabenschaltung ist hochwertige und langlebige Technik an Bord. Einen Hauch von Luxus bringen Farbvarianten wie Elfenbeinweiß mit braunem Sattel und Griffen. Für 1.699 bzw. 1.749 Euro (Rücktritt/Freilauf) kann man sich das schöne Versprechen geben.

Auf all deinen Wegen …
Sind unsere Lieben doch auch in der Ferne mit dem Fahrrad unterwegs, können wir doch dafür sorgen, dass sie mit uns in Verbindung bleiben, wo immer sie sind: indem wir sie nämlich mit dem „E-Werk“ von Busch und Müller beglücken (139 Euro, www.bumm.de), einem Gerät, das den vom Nabendynamo produzierten Strom in allerlei elektronische Kleingeräte pumpt – vom Handy bis zur Digitalkamera. Dabei kann das E-Werk nicht nur Akkus aufladen, sondern auch Geräte direkt betreiben, etwa ein ständig angeschaltetes Navigationsgerät. Damit unsere Lieben sicher ihre Herberge finden …

Fest für fitte Kids
Der Nachwuchs hat große Freude am Zweckentfremden des Schulrades? Dann ist es Zeit, über das erste echte Mountainbike nachzudenken. Ein solches ist das „Moskito“, das vom Schweizer Anbieter MTB Cycletech (499 Euro, www.velo.com) kommt: ein ungefedertes MTB mit Siebengang-Kettenschaltung, das unter neun Kilo wiegt und damit echten Geländespaß erlaubt – ganz im Gegensatz zu schweren Pseudo-Fullys, mit denen sich die vermeintlich coolen Kids über den Feldweg quälen. Hat der Filius das zum ersten Mal verstanden, wird die Freude groß sein!

Doppelte Freude
Sich vertrauen, gemeinsam erleben, an einem Strang ziehen – fürs Tandemfahren fallen uns viele Umschreibungen ein, doch man kann auch ganz nüchtern darüber reden: Ein Tandem macht für viele Paare gemeinsames Radfahren erst möglich, denn der Zweisitzer bündelt die Kraft, statt Leistungsunterschiede zur Stresserfahrung werden zu lassen.
Damit Tandemfahren gleich von Anfang an Freude macht, ist eine richtige Einführung in die Tandemfahrtechnik – anders als beim Solobike – sehr sinnvoll. Hier erfährt man auch, wie wichtig das Vertrauen durch gegenseitige Rücksichtnahme ist. Dann wird die Fahrt auf einem Offroad-Modell wie dem Santana Cilantro Premium (ab 4.540 Euro, www.santana-tandem.com) ein ebenso vergnügliches wie beziehungsförderndes Abenteuer.

Winterharter Wandervogel
Die Tage werden kürzer und die Zugvögel verlassen das Land – aber nicht alle: Dieser Kranich etwa ist zwar ausgesprochen reiselustig, bleibt jedoch auch den Winter über brav in der Garage stehen und freut sich dabei über jeden Ausflug, auch wenn“s nur ins Büro und zurück geht. Seit 1986 stellt die Manufaktur Utopia (www.utopia-velo.de) ihr Reise- und Tourenmodell Kranich her – ein ungeheuer solides Fahrrad, dessen ungewöhnlicher Kreuzmixte-Stahlrahmen für Damen und Herren gleichermaßen geeignet ist. Ob man nun schwer bepackt übers Land schweben will oder durch die Stadt gleiten – der Kranich macht alles mit. Bereits das Grundmodell für 1.499 Euro mit Sram-Fünfgang-Nabenschaltung kommt mit technischen Leckerbissen wie dem super-hellen „IQ Cyo“-Strahler von Busch & Müller, Nabendynamo, Hydraulikbremsen und leicht laufenden „Big Apple“-Ballonreifen von Schwalbe. Damit können Sie ruhig durchs Leben ziehen – sommers wie winters.

Spaß mit Strom
Wetten, dass? Eine heiße Dusche nach dem Weihnachtsspaziergang verbraucht mehr Energie als 100 Kilometer auf dem neuen Town:exp von Winora (1.999 Euro, www.winora.de). Der Elektro-Flitzer, der jeden Pedaltritt mit maximal 250 Watt Zusatzleistung belohnt, soll mobilen, umweltbewussten Zeitgenossen Fahrspaß und Flexibilität im Stadtverkehr bringen, dafür bürgen kompakte 20-Zoll-Laufräder, 35 Millimeter Vorderradfederung und eine wendige Rahmengeometrie. Das modern gestaltete E-Bike sorgt auch an warmen Tagen dafür, dass man beim Radeln nicht ins Schwitzen kommt – da kann das Duschen also wegfallen. Von wegen klimaneutral und so …

Gelände-Stromer
Mountainbiken im Frühjahr, wenn die Form nicht so doll ist? Ein wenig Unterstützung kann da nicht schaden, und die gibt“s bei der neuen X-Serie des Schweizer E-Bike-Herstellers Flyer (www.flyer.ch). Der „High Power“-Motor liefert maximal 200 Prozent Unterstützung und treibt den Fahrer damit auch steile Pfade hoch. Bergab sorgt eine moderne Vollfederung für besten Bodenkontakt und Komfort; hydraulische Scheibenbremsen verzögern das Elektro-MTB zuverlässig in jeder Situation.

Grünes Transportwunder
Eine Ameise kann das 20-fache ihres Gewichts transportieren, das Lastenfahrrad Mundo Extent vom Spezialrad-Anbieter Yuba (www.cargobike.info) bringt es immerhin auf das achteinhalbfache: Mit Schwerlast-Gepäckträger und Fronträger wiegt der CO2-neutrale Transporter 35 Kilo, sein zulässiges Gesamtgewicht beträgt 300 Kilogramm. Damit können Geschäfte Waren ausliefern, Handwerker ihre Ausrüstung transportieren und vieles mehr. Das alternative Transportfahrzeug kostet gerade mal 1.295 Euro, an Bord sind Hydraulikbremsen, Sechsgangschaltung und eine Lichtanlage mit Standrücklicht – und es steht bestimmt auf der Wunschliste vieler vom Lieferverkehr geplagter Innenstädte.

Christbaumschmuck fürs Gelände
Mountainbike-Teile der Superlative stellt Komponenten-Spezialist Sram vor (www.sram.com). Nach der leichtesten Rennrad-Gruppe der Welt (Sram „Red“) wird nun das Offroad-Bike abgespeckt. „XX“ heißt das Teile-Set, das die geballte Kompetenz der verschiedenen Sram-Marken repräsentiert – Sram selbst für die 2×10-Schaltkomponenten, Truvativ für die Carbon-Zweifachkurbel, Avid für die hydraulischen Scheibenbremsen mit Magnesium-Bremssätteln und Carbon-Hebeln. Zu der Gruppe gehört sogar eine Federgabel der Sram-Tochter Rock Shocks mit einer gefeierten, hydraulischen Blockiervorrichtung. 2.300 Gramm zuzüglich Gabel wiegt das Komponenten-Ensemble – bei einem Preis von voraussichtlich 2.600 Euro wird es an Exklusivität kaum zu toppen sein.

Wie zur guten alten Zeit
Ein Fahrrad zu Weihnachten – das war früher ein Geschenk, wie es größer kaum sein konnte. Die Faszination von schwarzem Lack, Chromglanz und duftendem Leder kann man auch heute noch erleben, allerdings muss man dafür längst nicht so tief in die Tasche greifen wie in den 60er Jahren: Nur 349 Euro ruft die Strike Bike GmbH aus Nordhausen (www.strike-bike.de) für ihr wunderschönes Nostalgierad auf. Hier ist alles wie früher: der Schwanenhalsrahmen aus Stahl mit linierten Schutzblechen, die diesen Namen noch verdienen, das Werkzeugtäschchen aus Leder und der hochwertige Brooks-Ledersattel, ebenso die Dreigangschaltung von Sram, die nach wie vor in Schweinfurt entsteht. Wer noch einmal so beschenkt werden will wie vor 50 Jahren, sollte „ein Nostalgierad bitte“ auf seinen Wunschzettel schreiben.

Harz und Kohle
Einen dicken Fisch legt uns der Sportrad-Hersteller Haibike unter den Baum (www.haibike.de). Mit neuen, superleichten Carbonrahmen begeistert die Marke die Mountainbike-Szene, hochmoderne Fertigungsmethoden versprechen Stabilität und beste Fahreigenschaften. Ein spezielles Harz mit Nanopartikeln verbessert die Festigkeit des Kohlefasermaterials; im gerade bei Geländerädern strapazierten Unterrohr sorgt ein innen liegender Quersteg für zusätzliche Stabilität. Mit der neuen Komponentengruppe „Sram XX“ bringt das Hardtail Hai Greed gerade mal um die 8,5 Kilo auf die Waage – ein pures Rennsportgerät, für das 4.999 Euro fällig werden. Biken wie Weihnachten und Ostern zusammen!

Für entspannte Sitzenbleiber
Die gemütliche Sitzhaltung auf dem Fahrrad bedient Gelsattel-Spezialist Selle Royal (www.selleroyal.com) mit neuen Modellen. Die neuen Komfort-Sitze der „Premium“-Kollektion sind üppig mit Royalgel gepolstert – und entlasten so auch bei aufrechter Sitzposition optimal die Genitalgegend. Die Sättel sind in den neuen Farben Anthrazit, Braun und Bordeaux mit gelasertem Rosendesign im Fachhandel für 34,90 Euro zu haben.

Zwei Taschen in einer
Ein Organisationswunder für den Alltag ist das Modell U18 des Taschenherstellers Zwei (www.zwei-bags.de). Die Taschen des Herstellers sind mit dem KlickFix-System für einfache Montage am Rad ausgestattet. Die wasserdicht beschichtete Tasche für Büro oder Studium hat 18 Liter Volumen und nimmt einen Aktenordner oder 15,4″-Laptop auf. Ein Handyfach und zwei weitere Innentaschen sowie zahlreiche Details machen sie zum tragbaren Organisationswunder. Erhältlich ist sie – pünktlich zum Fest – in vier limitierten Farbkombinationen zum Preis ab 99,90 Euro.

Stille Nacht, helle Nacht
Licht schenken in dunklen Zeiten – das ginge nicht einfacher als mit einem neuen Frontscheinwerfer. Mit aufwändiger LED- und Reflektor-Technik ermöglicht etwa der Lumotec IQ Cyo von Busch & Müller (ab 79,90 Euro, www.bumm.de) Lichtstärken von 40 oder gar 60 Lux. Die 40 Lux-Version als Stadtstrahler verfügt über eine Nahfeldausleuchtung und den obligatorische Rückstrahler; die 60 Lux-Variante ist für den Sportbereich gedacht und leuchtet finsterste Landstraßen selbst bei hohen Geschwindigkeiten aus.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…
pressedienst-fahrrad
Gunnar Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083
Göttingen
grafik@pd-f.de
0551-5031545
http://www.pd-f.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen