Was bringt Honorarberatung?

„Warum soll ich Geld für einen Berater bezahlen, wenn ich das bei meiner Bank kostenlos bekomme“ oder „wo ist der Nutzen für mich, wenn ich zusätzlich auch noch `was bezahlen soll?“
Seit mehr als 15 Jahren ist Ralf Schütt Inhaber seiner eigenen Beratungskanzlei wie sie jetzt existiert und kennt diese Vorbehalte und oft starken Vorurteile. Trotzdem hat er diesen Weg gewählt.
Wie ist er dorthin gekommen?
Der Weg führt ihn von der Ausbildung und vom Angestellten einer großen deutschen Bank über einen freien Mitarbeiter bei einer deutschen Vermögensanlagegesellschaft, vom Vermittler zum jetzigen Honorarberater.
Er sollte denkbar unpassende Anlageprodukte für seine Kunden verkaufen und vermittelte Kredite, damit Kaufverträge schnell abgewickelt werden konnten.
Im Hinterkopf blieb immer die Frage: “Hilft das meinem Kunden bei seinen Zielen?“
Er bemerkte an seiner Arbeit immer mehr, daß er die Kunden immer ausführlicher beriet und über Inhalte aufklärte, statt zu vermitteln. Irgendwann gab ihm ein Kunde darauf hin einen Tipp: „Für diese wertvollen Infos sollten Sie aber wirklich Geld verlangen.“ Diesen Tipp setzte er um.
In seiner Beratung und seinem Coaching nimmt Ralf Schütt u.a. Finanzierungsangebote genau auseinander und erklärt, was dahinter steckt. „Natürlich sind nicht alle schlecht. Gehen Sie nach Pareto vor : 20% sind o.k., bei 80% der Banken-Vorschläge oder Vermittler-Vorschläge sollten Sie aufpassen.
Nehmen Sie zum Beispiel den Fragebogen einer Bank bevor Sie sich ein Darlehen vermitteln lassen.
Ganz offiziell ist dieser Fragebogen Teil der „Beraterpflicht“ einer Bank nach der gesetzlichen Vorgabe – der sogenannten WohnImmobilienKreditRichtlinie.
Dadurch wird dem Kunden das Gefühl vermittelt, daß er nach seinen Vorlieben und Wichtigkeiten befragt und natürlich „beraten“ wird.
Inoffiziell ist dies aber schon der Verkaufsprozess – eben wie bei einem guten Verkäufer: Es werden die Vorlieben und Bedürfnisse des potenziellen Kunden erfragt, um dann das richtige Produkt – meistens das Teuerste für den Kunden – anzubieten. Würden Sie zum Beispiel Zinssicherheit ankreuzen? Und haben Sie nach der Frage der Zinssicherheit beispielsweise von Freunden gehört, daß diese einen Bausparvertrag in ihrer Finanzierung eingebaut haben?“
Ralf Schütt kennt die Verkaufstricks deswegen so genau, weil er genau so bei „seiner“ Bank – vor mehr als 30 Jahren – arbeiten sollte – und dies nie tat.
„Und heutzutage ist noch mehr Druck da.“
In seiner Arbeit sieht der Berater nicht nur die Finanzierung für die aktuelle Immobilie, sondern er erarbeitet komplette Finanzierungskonzepte bis zur vollständigen Entschuldung. Dabei entmystifiziert er vieles von den falschen Daten, wie z.B. niedrigster Zinssatz und Zinssicherheit, wie sie über Finanzierungen im Umlauf sind.
Seine Klienten haben daher überwiegend nicht nur mehr Verstehen über ihre Finanzierung, sondern auch über Geld und dessen Umgang und kommen daher ihrem Ziel der Entschuldung ihrer Immobilie deutlich schneller näher.

Mehr dazu erfahren Sie unter diesem link.

Für Interessierte liefert Ralf Schütt auch One-to-One Coachings und bildet aus. Im Herbst startet zudem die neue Seminarsaison.

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