Umweltschutz geht – aber anders

Wirksamer Umweltschutz geht – aber anders

Die in den Medien geführte Diskussion um die Verursacher von CO2 und die Rettung der Erde durch Fahrverbote ist völlig falsch. Auf diese Weise werden nur die primitiven Gefühle der Weltverbesserer bedient – der Umwelt hilft das genau nichts. Und da wird auch die Umstellung auf E-Autos nichts ändern die ja lt. Ansicht des deutschen Prof. Sinn eine Mogelpackung sind.

Wir jammern wenn Brasilien den Regenwald abholzt, nehmen stillschweigend zur Kenntnis dass die Tundra brennt und der Perma-Frost aufbricht und Methangas – zig-mal schlimmer als CO2 in Unmengen in die Atmosphäre gelangt. Der Regenwald wird sukkzessive sterben weil die Menschen dort auch mehr wollen als in armseligen Hütten zu leben. Wir können leicht aus voll klimatisierten Eigenheimen mit 2 Autos in der Garage fordern dass die da unten gefälligst damit aufhören sollten – weil wir ja den Sauerstoff brauchen. Auch Europa war mal Urwald. Wir haben ihn abgeholzt und ganze Regionen holzfrei hinterlassen weil das Holz für Haus- und Schiffbau benötigt wurde. Ganze Regionen sind seither ohne Wald, ohne Erdreich und könnten nur mit viel Geld wieder aufgeforstet werden. Doch genau das wird nötig werden wenn jeder Erdteil für seinen Sauerstoff selbst sorgen wird müssen.

Wir können uns nicht leisten, Gärten mit kurz geschorenem Rasen zu haben, fade Betonwände mit Glasfassaden und Dächer mit Kies. Da gehört überall Grün ran und rauf. Wir können es uns nicht leisten, Rasenflächen ständig kurz zu scheren – da gehören Blumen, Sträucher und Pflanzen hin die als Lebensraum für Vögel und Insekten dienen.
Nicht nur nach Fahrverboten schreien und demonstrieren. Das ist von den Demonstranten ebenso kurzsichtig und naiv wie von den Medien, die darüber berichten als wären das die Weltretter.

Unsere Architekten und Planer aber auch zugehörige Politik hat jahrelang zugeschaut dass Städte zu dem wurden was sie sind. Plätze zum Arbeiten aus denen alle die es können jedes Wochenende aufs Land fliehen. Weil leben will kaum wer in diesen heißen und lebensfeindlichen Betonschluchten. Die Städte sind falsch geplant und falsch gebaut- Angeblich auf Wunsch der Bauherrn, durch Planung der Architekten die sich jetzt nicht zu blöd sind um an den FFF Demos teilzunehmen – und sanktioniert durch die Verwaltung welche für diese falschen Planungen den Sanktus gegeben hat.

Was also tun ? Wir werden uns die Bürokratie nicht länger leisten können welche solchen Schwachsinn vorschreibt und Änderungen verhindert. Solche Beamte gehören aus den Ämtern gejagt die bei jedem Vorschlag erklären warum das nicht geht. Da gehören Leute hin die nach Lösungen suchen.
Es gibt längst Technologien für Betondecken die 35 % Beton sparen und somit auch Zement und somit auch CO2. Weil Zement ist neben Aluminium einer der größten CO2-Emmitenten. Solche Betondecken kosten etwas mehr als jene aus Vollbeton, sparen aber weitaus mehr an Strafzahlungen die wir wegen der Klimaverträge zahlen müssen. Solche Techniken gehören zuerst mal bei öffentlichen Bauten vorgeschrieben und private kriegen nur dann Fördergelder wenn sie das auch machen. In der EU hätten allein dadurch mind. 2000 t CO2 pro Jahr erspart werden können.

Wir müssen jedes Fleckerl Erde bepflanzen (Baden-Württemberg hat Kiesgärten bereits verboten), Fassaden und Dächer begrünen. (auch die mit WDVS Fassaden); wir werden ab sofort alle Bauten der öffentlichen Hand und jene privaten die mit Steuergeldern gefördert werden so realisieren dass es dort grüne Fassaden und Dächer gibt. Wir werden Grünstreifen entlang der Straßen, Autobahnen und Wege nicht länger 14-tägig kurz-scheren sondern mit Sträuchern bepflanzen.
Wir könnten längst alle Dächer von öffentlichen Bauten begrünt haben. Gründächer verbessern das Klima, isolieren und speichert Regenwasser. Und kompensieren somit etwas vom Schaden der durch die Versiegelung entstand und mindern so die Gefahr von Überflutungen.
Wir müssten und könnten längst in jedem Garten und unter jedem Platz, unter Straßen etc. Regenwasser-Speicher anlegen in welche das Regenwasser gespeichert wird ehe es via Kanal in die Flüsse rinnt – und ohne dabei die Keller der weiter unten liegenden Häuser zu überfluten. Weil wegen der Versiegelung das Wasser nicht mehr im Erdreich gespeichert werden kann. Kostet fast nix – bringt aber viel.
Und wir werden uns der neuen Technologien bedienen wonach zB. Titandioxid auf Betonflächen gesprüht NOx und andere Schadstoffe aus der Luft nimmt und neutralisiert. Mit Ozon als Katalysator. Kostet fast nix – hilft aber. wurde allerdings bisher von diversen Bedenkenträgern und Bürokraten verworfen weil es könnte ja auch Nachteile bringen. Wenn erstmal zu wenig Sauerstoff in der Luft ist wird es dafür zu spät sein. Dort sitzen die bremser und dort sind die Hebeln die sofort umgelegt werden können und müssen um der Umwelt wirklich zu helfen. Weil nicht mal dann wenn alle Europäer ab sofort wieder in Höhlen oder auf Bäume ziehen würde der CO2 Ausstoß innerhalb von 50 Jahren auch nur messbar sinken. Und genau deshalb sind alle Vorschläge der Grünen und sonstigen Weltretter für die Katz. Infos von Schmidt Karl, www.kommunalservice.org 0664 3019364

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