Tri-geniales Gedächtnisspiel

„Suche Drei“ – kreative Neuauflage des Spieleklassikers für Erwachsene

Hamburg – Im deutschen Feuilleton erleben Gedächtnisspiele eine ungeahnte Renaissance. „Suche Drei“, das neue Memocards Gedächtnisspiel der Fotografin Johanna Liebsch stößt nun in die dritte Dimension vor: Keine Bildpaare, sondern Trilogien. Und: Gesucht wird hier nicht nach gleichen Motiven, sondern nach dem verbindenden Gedanken zwischen den Bildern – alles Fotografien einer ausgezeichneten Künstlerin. Kurzum, ein stilvolles Gehirnjogging für anspruchsvolle Erwachsene.

Was haben eine Kuchengabel, ein Käsemesser und ein Kartoffelhalter gemeinsam? Sie haben alle drei Zinken. Und was verbindet die Zahlen 33, 66 und 99 – alles Schnapszahlen, die durch drei teilbar sind. Diese Beispiele machen klar: In dem neuen Gedächtnisspiel der Künstlerin Johanna Liebsch dreht sich alles um die Zahl Drei – sowohl in den Motiven als auch in der Grundkonzeption des Spiels.

Gespielt wird „Suche Drei“ in altbekannter Manier: Auf der Suche nach den richtigen drei, decken die Spieler die Kärtchen auf – nur mit dem Unterschied, dass ein Spielzug aus drei Karten besteht. Der besondere Kniff: Nicht nach der gleichen Blume wird gesucht, sondern drei durch Logik miteinander verbundene Motive. Da heißt es nachdenken, kombinieren und natürlich sich erinnern. „Suche Drei“ ist ein dreifacher Rittberger in Sachen Gedächtnisspiel – ein kommunikatives Spiel, bei dem alle Sinne angesprochen werden und Fantasie, Kreativität und Konzentration zum Einsatz kommen.

Das Sahnehäubchen sind die Bilder von Johanna Liebsch: Die Fotos der mit einem Kodak-Preis ausgezeichneten Fotografin lassen „Suche Drei“ zum Spielgenuss für Ästheten und Kunstliebhaber werden. Intelligent, mit einem guten Auge und mit einem tüchtigen Schuss Humor weiß Johanna Liebsch ihre Bildertrilogien zu wirklich flotten Dreiern zu machen.

Das tri-geniale Erinner-Mich „Suche Drei“ ist für 15,80 Euro in ausgewählten Buchhandlungen und im Internet unter http://www.pixelproducts.de/ erhältlich. Dort ist auch eine Liste aller Verkaufsstätten zu finden.

Pixelproducts-Pressestelle
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Über pixelproducts

Die Hamburgerin Johanna Liebsch war nach ihrem Kommunikationsdesign-Studium als freie Fotografin in Oaxaca, Mexiko tätig und hat dort zahlreiche Ausstellungen realisiert. 1994 wurde sie für ihre Leistungen in Frankreich mit einem Kodak-Preis geehrt. Seit 1999 ist sie Dozentin für Fotografie und CAD an der Akademie JAK, Hamburg. 2006 gründete sie gemeinsam mit dem Webdesigner Christian Osterhage die Firma pixelproducts mit dem Ziel, ihre Fotografien mit Produktdesign zu verbinden. Seit Oktober 2006 bestehen drei Produktlinien, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig ergänzen. Neben drei verschiedenen Memocards Gedächtnisspielen („Kleine Künstler“, „Mail for you“, „Suche Drei“) sind verschiedene Fotoserien im Handel erhältlich.


Quelle (openPR)

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