TimeWarp: Einladung zur virtuellen Zeitreise durch Köln

Auch über die Kölschgrenzen hinweg ist vielen die Kölner Sage über die Heinzelmännchen bekannt, die nachts, während die Menschen schliefen, deren Arbeit verrichteten. In TimeWarp reisen die Spieler auf den Spuren der verschollenen kleinen Helfer durch die Zeit und erleben Köln, so wie es einmal war und wie es – vielleicht – einmal sein wird. TimeWarp ist ideal für Spiel- und Technikbegeisterte mit Interesse an der Kölner Stadtgeschichte.

“Ausgerüstet mit modernster Lokalisierungs- und Visualisierungstechnik wandern die Spieler in einem spannenden Spiel am Kölner Rheinufer entlang und erleben die Stadt in verschiedenen Epochen” fasst Projektkoordinator Dr. Rod McCall aus der Abteilung für Kollaborative Virtuelle und Augmentierte Umgebungen des Fraunhofer FIT die Idee von TimeWarp zusammen. “Die Teilnehmer werden nicht nur ein abwechslungsreiches Spielerlebnis genießen, sie helfen uns durch ihre Teilnahme auch bei der Entwicklung und Auswertung so genannter Mixed Reality Technologien.”

Die Spieler tragen kleine ultra-mobile PCs (UMPCs) mit rückseitig montierter Kamera. Auf dem Bildschirm des UMPC ist das Videobild der Kamera zu sehen, genauso wie bei einer Digitalkamera. Abhängig von Position und Blickrichtung des Spielers wird jedoch das aufgenommene Bild mit computer-generierten Elementen erweitert. So erscheinen virtuelle Charaktere in der Umgebung, mit denen die Spieler interagieren können.

>>Teilnahme
Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Gespielt wird mehrmals täglich in Zweierteams. Eine Spielsession dauert etwa 90 Minuten und wird zu Forschungszwecken auf Video dokumentiert. Anschließend werden die Teilnehmer mündlich und per Fragebogen zum Spielerlebnis befragt. Als Aufwandsentschädigung bekommen die Spieler 15 € und einen Kaffee zum Aufwärmen. Zur Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail an Dr. Leif Oppermann (leif.oppermann@fit.fraunhofer.de).
>>Über IPCity
Das Projekt IPCity – Integrated Project on Interaction and Presence in Urban Environments wird durch die Europäische Union im 6. Rahmenprogramm gefördert. IPCity erforscht, wie man Menschen in ihren realen Lebens- oder Arbeitssituationen im Stadtleben mittels Mixed Reality Techniken unterstützen kann. Anwendungsfelder sind Spiele und Stadtgeschichten sowie Großveranstaltungen und Stadtplanungaufgaben. Das Konsortium setzt sich zusammen aus Fraunhofer FIT, Vienna University of Technology, Graz University of Technology, University of Oulu, University of Cambridge, University of Applied Arts Vienna, Université Paris-Est Marne la Vallée, Helsinki University of Technology, Imagination Computer Services GesmbH und Aalborg University.

Quelle pressrelations.de

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