Tausche Luxusleben gegen soziales Engagement

Der Ex-Millionär Karl Rabeder macht einen Schnitt, trennt sich von seinen
Besitztümern und bekämpft die Armut in Lateinamerika mit Kleinkrediten

Erst verkaufte er seine Firma, dann seine Segelflugzeuge und seine Luxuslimousine, und nun verlost er auch noch seine 1,5-Millionen-Euro-Villa in Telfs (Tirol). „Wenn ich ein Leuchten in den Augen anderer sehe, macht mich das wirklich glücklich“, sagt der Öster-reicher Karl Rabeder (47) – einer, der sich selbst radikal einschränkt, um anderen zu helfen.

Seine Millionen verdiente Rabeder einst mit der Produktion und dem Verkauf von Wohnaccessoires. Eines Tages begriff er, dass ihn das Streben nach Erfolg und Besitz nicht glücklich machen konnte. So verkaufte er 2004 seine Firma und unterstützte danach Waisenhäuser in Lateinamerika. Nun verhilft er Menschen in El Salvador, Nicaragua oder Bolivien mit Kleinkrediten zu einer eigenständigen Existenz. Schon 200 bis 300 Euro reichen in diesen Ländern für den Kauf eines Gewächshauses, einer Nähmaschine oder eines Fruchtsaftstands. So eine Starthilfe für ein Kleingewerbe macht den Weg aus der Armut möglich und sichert langfristig die Existenz vieler Familien. Um auch andere für ein solches Engagement zu gewinnen, hat Rabeder die Organisation MyMicroCredit gegründet, die in großem Stil und auf transparente Weise Kleinkredite an Arme vermittelt. Dabei will Rabeder mit sozial engagierten Investoren aus Europa zusammenarbeiten, die demnächst über die Website www.mymicrocredit.org gezielt einzelne Kleinunternehmer oder Kooperativen mit Darlehen fördern können.

Der Erlös aus der Verlosung der Luxus-Villa dient der Vergabe von Krediten und dem Aufbau der Non-Profit-Organisation MyMicroCredit in Deutschland. Bis Ende Februar 2010 will der Unternehmer 21 999 Lose zu jeweils 99 Euro verkaufen. Die Lose sind in Deutschland über die Website www.luxusvillatirol.at zu haben. Wenn er seine Villa an den Gewinner übergeben hat, zieht Rabeder nach Innsbruck – in eine Zwei-Zimmer-Mietwohnung.

Bildmaterial in druckfähiger Qualität sowie die Pressemeldung als pdf zum Download finden Sie unter: www.modemconclusa.de in der Rubrik „Presseservice/MyMicroCredit“

Geld und Besitz machen nicht glücklich. Diese Erkenntnis brachte den österreichischen Unternehmer Karl Rabeder (47) dazu, sein Leben umzukrempeln. Statt im Wettlauf um Erfolg und Millionen sucht und findet er sein Glück nun darin, anderen zu helfen. 2004 verkaufte Rabeder seine Firma und unterstützte Waisenhäuser in Lateinamerika. Die Verlosung seiner Luxusvilla im Wert von 1,5 Millionen Euro soll nun das Kapital für eine neue gemeinnützige Organisation bringen, die nach dem Vorbild von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus Kleinkredite an Arme vergibt. Bis Ende Februar 2010 werden insgesamt 21 999 Lose zu jeweils 99 Euro verkauft.
MyMicrocredit
Karl Rabeder
F.Stockmayerstr. 12
6410 Telfs
0043-664-3411703

www.mymicrocredit.org

Pressekontakt:
modem conclusa public relations gmbh
Andrea Klepsch
Jutastr. 5
80636
München
klepsch@modemconclusa.de
089-74630-0
http://www.modemconclusa.de

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