Studie zur Therapie des Immunsystems

Stammzellforschung lässt Allergiker hoffen

sup.- Allergische Reaktionen wie tränende Augen oder Hautreizungen haben ihren Grund in einer Überempfindlichkeit des Immunsystems. Die Abwehrzellen im Körper bekämpfen Substanzen, die eigentlich harmlos sind. Hoffnung für Betroffene gibt jetzt eine Studie australischer Wissenschaftler. Ihnen ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen zu löschen und die unerwünschte Immunantwort zu unterbinden. Um diese Behandlungsoption künftig auch bei Menschen anwenden zu können, arbeiten die Immunologen im Laborversuch mit Stammzellen aus dem Blut. Die Zellen werden so verändert, dass sie die Allergene akzeptieren und anschließend neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. Die Studie belegt die große Bedeutung von Stammzellen für Therapie-Perspektiven – nicht nur bei Allergikern. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, so Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34. Durch die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur können Eltern unmittelbar nach der Geburt ihres Kindes die Voraussetzung schaffen, bei Bedarf irgendwann von diesen medizinischen Fortschritten profitieren zu können ( www.vita34.de).

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