Selbst entscheiden ist entscheidend

Selbst entscheiden ist entscheidend

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: geschmacksRaum®, ID: #135564867)

Zu Phasen, bei denen Lebenshaltungskosten schneller steigen als die Verdienste, wo der Niedriglohnsektor die größten Zuwächse besitzt und in denen die Belastung der arbeitenden Bevölkerung höher denn je ist, fällt es den Menschen immer schwerer, private Vorsorge zu betreiben. Sobald immer weniger Geld im Geldbeutel landet, fällt es immer schwerer, von dem Wenigen auch noch etwas wegzulegen. Besonders dann ist es unbedingt erforderlich, auf lange Sicht und flexibel vorzusorgen.

Wenn die Vorsorge ihr Ziel verfehlt, ist das in mehrfacher Hinsicht schmerzlich. Zum einen wird weniger Geld ausgegeben und sich eingeschränkt, um zu einem späteren Zeitpunkt wenigstens etwas besser existieren zu können, andererseits funktionieren viele, als Altersvorsorgeangebote angepriesene Wege der Finanzdienstleister gar nicht. Und wenn man das realisiert und die getätigten Entbehrungen sich als nutzlos erweisen, macht dann eine Vorsorge überhaupt Sinn?

Geldwerte werden aufgezehrt

Die größte Gefahr in der privaten Vorsorge liegt darin, auf eine Währung zu setzen, die womöglich nicht lange genug Bestand hat. Papiergeldsysteme offerieren erwiesenermaßen keine zuverlässige Aussicht zur langfristigen Vermögenssicherung. Zum einen brechen Schuldgeldsysteme systembedingt immer wieder zusammen, zum anderen zehrt die schleichende Inflation permenent die Substanz auf.

Papiergeld funktioniert nur durch Vertrauen

Der folgenschwerste Umstand der derzeitigen Währungen ist aber, dass es sich nur um Papierwährungen handelt, die zum größten Teil sogar lediglich digital als Buch- oder Giralgeld existieren. Es gibt in diesem Fall null Substanz, die die Werthaltigkeit jener Papierwährungen rechtfertigt, so dass diese einzig einzig auf das Wohlwollen und das Vertrauen derjenigen aufbaut, die diese Währung einsetzen. Geht dieses Vertrauen zurück oder geht es gar vollständig verloren, ist diese Papierwährung nur noch noch das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Eine dauerhafte und nachhaltige Vorsorge ist somit mit den derzeitigen Papierwährungen und sämtlichen Anlageprodukten, die lediglich Rechte an diesen Papieren verbriefen, kaum erreichbar und des Weiteren alles andere als geschützt.

Endlose Anlagehorizonte

Strapaziös wird es besonders dann, sobald die Ansparzeiträume von Vorsorgeprodukten mit Sparzwang überaus lang sind. Oftmals ist es kaum möglich, dergestalt lange Zeitpannen zu überschauen. Des Weiteren schlägt die schleichende Geldentwertung erbarmungslos zu, denn Prognosedarstellungen werden mit dem Verständnis von Einnahmen und Aufwendungen zum Abschlusszeitpunkt verinnerlicht. Dass zum Ablaufzeitpunkt offenkundig ein völlig anderes Einkommens- und Preisgefüge vorliegen wird, tritt in den Hintergrund. Zu Anfang hoch anmutende Ablaufleistungen sind in 20, 30 oder 40 Jahren gar nicht mehr so viel.

Sozialsystem macht private Vorsorge sinnlos

Sofern Altersversorgung und private Vorsorge in keiner Weise ausreichen, droht der Weg zum Sozialamt. Grundsicherung muss beantragt werden und sobald das passiert, muss die vorhandene private Vorsorge angerechnet werden. In diesem Augenblick wird man mit denjenigen gleichrangig, die überhaupt nicht vorgesorgt haben.

Wer nicht zur Genüge und auf lange Sicht vorsorgt, kann es lassen

Vorsorge muss langfristig erfolgen, da man aufgrund der vergangenen Zeit in der Regel keine zweite Chance erhält, Patzer zu kompensieren. Zeit ist unbezahlbar und unwiederbringlich. Fehler in der Vorsorge und damit verknüpfte Verluste, die auch in Form geringer ausfallender Resultate eintreten können, können oftmals einzig durch die Annahme größerer Risiken ausgeglichen werden. Hohe Risiken sind aber nicht jedermanns Sache. Folglich sollte von Beginn an auf tatsächliche Werte aufgebaut werden. Wer eine Währung mit Bestand sucht, ist bei Gold genau richtig.

Dass Gold die einzige beständige Währung ist, kann leicht nachgewiesen werden, denn für eine Unze Gold kann man momentan und konnte auch damals jederzeit und allerorts etwas kaufen. 1923 konnte man für eine Unze Gold einen Maßanzug im Wert von 20 US-Dollar zu bekommen. Dieser Tage, im Jahr 2018 ist kein maßgeschneiderter Anzug für 20 Dollar erhältlich, für die Unze Gold dagegen schon, denn die ist heute ca. 1.230 Dollar wert.

Als Privatanleger ist daraus ganz leicht abzuleiten, dass es sich bei einem Investment in das gelbe Metall um eine sinnvolle Anlage zur Vermögenssicherung handelt. Im Edelmetallmarkt gibt es derzeit Kaufempfehlungen. Der Anfang langfristiger Haussen deutet sich an, was unmissverständlich für die Edelmetalle spricht. Seit langem ist es im Bewusstsein der Investoren angekommen, dass es angemessen ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit maximaler Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main kann diesem Bedarf das geeignete Angebot entgegensetzen. Diese Vorsorge sichert das Eigentum nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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