Politthriller "Aktion Störtebeker": Terroranschlag auf die Rügenbrücke

Klaus Scheld veröffentlicht Thriller zur Bundestagswahl 2009

Bombenanschlag auf Mallorca. Piratenüberfall auf ein Schiff in der Ostsee. Warnungen vor Massengeiselnahmen durch Terroristen im Vorfeld der Bundestagswahlen. Die Realität überholt in diesen Tagen die kühnste Phantasie. Doch es kann noch schlimmer kommen.

In seinem Krimi-Debüt „Aktion Störtebeker“ hat Klaus Scheld ein wahres Horrorszenario auf die Insel Rügen verlegt. Mitten im Wahlkreis der deutschen Bundeskanzlerin soll kurz vor dem 27. September die neue Rügenbrücke in Schutt und Asche gelegt werden, wenn die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abzieht. Für Kommissar Kurt Bratfisch von der Kripo in Stralsund beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit. Stecken tatsächlich islamistische Gotteskrieger hinter der Drohung, wie das Bundeskriminalamt vermutet? Denn Spuren weisen auch zu Neonazis, linken Untergrundkämpfern und zu Angehörigen von Spezialeinheiten aus der ehemaligen DDR.

Klaus Scheld verbindet in „Aktion Störtebeker“ Elemente eines Regionalkrimis, der detailgenau auf Deutschlands größter Insel spielt, mit einer brandaktuellen Thrillerhandlung und dem Ausflug in die DDR-Vergangenheit. Sein Held Kurt Bratfisch steht 20 Jahre nach der Wende vor großen inneren Konflikten, als er nach und nach die Wahrheit erfährt. Denn der ehemalige DDR-Volkspolizist engagiert sich – als bisher erster Kommissar in der deutschen Krimilandschaft – in der Linken und will Menschen mit ähnlichen politischen Überzeugungen nicht der Justiz ans Messer liefern.

Auf einer zweiten Erzählebene erhalten die Leser in einer Rückblende Einblicke in die Denkweise des Anführers der Terroristengruppe, der in einem Trainingscamp im Ausland militärisch gedrillt wurde. Was bewegt einen Menschen, diese Strapazen auf sich zu nehmen. Und was empfindet er, wenn wegen einer vermeintlich „heiligen Sache“ das Leben unschuldiger Mensch aufs Spiel gesetzt wird? Der Roman, dessen Handlung frei erfunden ist, entschuldigt nicht die Handlungen der Attentäter. Aber er versucht, deren Denkweise und Gefühle nachvollziehbar zu erklären.

Klaus Scheld (54), der als Wolfgang Müller in Hessen geboren wurde und als freier Journalist arbeitet, hat für sein Krimi-Debüt umfassend in den Archiven recherchiert und dabei manch neue Tatsache ans Tageslicht geholt. Das gilt auch für sein Pseudonym, dessen Namen er von einem heute weithin unbekannten Wegbegleiter Klaus Störtebekers übernommen hat. Die Entstehung des Politthrillers wird seit vergangenem Jahr im Online-Arbeitsjournal www.aktion-stoertebeker.de begleitet. Und auch der fiktive Kommissar Bratfisch hat seit einigen Wochen unter http://linkeblogs.de/stoerti/ ein eigenes Weblog, in dem er aus der Polizeiarbeit berichtet.

Titelinformation: Klaus Scheld: Aktion Störtebeker, BoD Norderstedt, Paperback, 200 Seiten, 13,90 €, ISBN 3839115248, EAN 9783839115244

Titel- und Autorenbilder sowie Anforderung von Rezensionsexemplaren unter http://presse.aktion-stoertebeker.de

Quelle (lifePR)

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