Peugeot RCZ – Ein Sport-Coupé, das mit Traditionen bricht

  • Der RCZ fasziniert mit Design und Dynamik
  • Peugeot auf dem Weg zur Elektromobilität
  • Löwenmarke Vorreiter bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß

Mit dem RCZ läutet Peugeot ein neues Kapitel in seiner 200-jährigen Firmen-Geschichte ein. Das außergewöhnliche Sport-Coupé ist nicht nur das erste Peugeot-Modell, das keine Nummer mit einer Null oder zwei Nullen in der Mitte führt, sondern trägt auch als erstes Serienmodell das neu gestaltete Löwen-Emblem auf seiner Karosserie. Zudem zeigt der RCZ, dass faszinierendes Design, pure Emotion und kompromissloser Fahrspaß nicht im Widerspruch zu einer effizienten Umweltverträglichkeit stehen müssen.

Der 4,29 Meter lange und nur 1,36 Meter flache RCZ baut auf dem Concept-Car 308 RC Z auf, das Peugeot 2007 auf der Frankfurter IAA präsentierte. Im vergangenen Jahr zeigte die Löwenmarke – erneut in Frankfurt – die Serienversion. Schnellentschlossene konnten sich europaweit eins der ersten 200 Exemplare sichern. Der Ansturm auf diese „Limited Edition“ war so groß, dass die edle Kleinserie innerhalb von 48 Stunden vergriffen war. Dies beweist, welch hoher emotionaler Faktor dem RCZ zuteil wird.

Der RCZ verzichtet auf die sonst bei Peugeot üblichen Ausstattungslinien, was die Ausnahmestellung des Sport-Coupés deutlich unterstreicht. Statt dessen hat der Kunde die Möglichkeit, seinen RCZ sowohl über verschiedene Pakete zu individualisieren als auch über einzelne Elemente in ein persönliches Unikat zu verwandeln.

„best of the best“: RCZ erhält „red dot award 2010“

Der RCZ ist ein Sportwagen mit hohem Eroberungspotenzial, denn er ist perfekt auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Kunden zugeschnitten. Neben dem eleganten, avantgardistischen Außendesign bietet der RCZ ein hochwertiges, sportliches Interieur, viel Komfort, eine für seine Klasse vorbildliche Praxistauglichkeit und Fahrvergnügen auf höchstem Niveau. Zudem überzeugt das 2+2-sitzige Coupé durch seine leistungsstarken und effizienten Antriebe. Bereits vor seiner Markteinführung erhielt der RCZ die Auszeichnung „Schönstes Auto des Jahres 2009“ und den „red dot award 2010“ in der Kategorie „best of the best“. Hierbei handelt es sich um einen renommierten Designpreis, der in der ganzen Welt bekannt ist.

Der Markt: klein aber fein

Das Segment der Sportwagen ist zwar nicht groß, dafür aber imageträchtig. Addiert man alle im Markt angebotenen Sportler – ob Luxusroadster oder kompakter Sportler für Normalverdiener – zusammen, liegt der Markanteil in Deutschland gemessen am Gesamtmarkt bei rund drei Prozent. In den letzten fünf Jahren pendelte das Segment stabil zwischen 2,4 und 3,3 Prozent. Dieser höchste Wert wurde in 2008 erreicht, im vergangenen Jahr fiel der Marktanteil der Sportler dagegen um 0,6 Prozentpunkte zurück.

Auffällig ist der wachsende Anteil der Kompakt-Sportwagen (Segment M1) seit dem Jahr 2007. Dies zeigt, dass der Markt stark abhängig von Neuvorstellungen ist. Und das Kaufverhalten der Kunden belegt, es gilt das Motto: klein aber fein. Mit dem Peugeot RCZ will sich die Löwenmarke unter den Sportwagen im Kompaktklasse-Segment etablieren. Eine Tradition für sportliche Coupés kann Peugeot wie kaum ein anderer Hersteller vorweisen.

Gefertigt wird der RCZ im österreichischen Graz bei Magna Steyr. Seit Ende April ist der RCZ nun auf dem Markt – seitdem wurden bereits über 700 Einheiten verkauft. Für dieses Jahr rechnete Peugeot bisher mit einem Verkaufsvolumen in Deutschland von 1.500 Einheiten. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Kontingent nun um rund ein Drittel erhöht. 2011 sollen 3.300 Fahrzeuge sein.

Zielgruppe und Positionierung

Mit dem RCZ positioniert sich Peugeot als Marke mit starker Identität. Seine 200-jährige Firmengeschichte, Produkte mit unverwechselbarem Design, ein langjähriges Know-How im Bereich Coupés und kleine Sportwagen sowie sein positives Image im Motorsport zum Beispiel mit dem Diesel-Sportwagen Peugeot 908 HDi FAP, dem Gewinner des 24-Stunden Rennens von Le Mans im Jahr 2009, sprechen für die Löwenmarke. Beim 38. Zurich ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring bewies auch der RCZ, was in ihm steckt. Zwei 200 PS starke, seriennahe Sport-Coupés gingen bei dem Rennklassiker an den Start – ebenfalls mit einem Dieselmotor unter der Haube. Das Ergebnis: erster und dritter Platz in der Klasse „D1T“ sowie schnellster Diesel im gesamten Feld.

Der RCZ punktet besonders auf drei Ebenen: Technisch mit leistungsstarken, umwelteffizienten Motoren sowie hoher aktiver und passiver Sicherheit mit zum Beispiel einer aktiven Motorhaube für höheren Fußgängerschutz; funktionell mit hoher Alltagstauglichkeit und für einen Sportwagen niedrigen Betriebskosten; emotional mit hoher Exklusivität, außergewöhnlichem Design und großem Fahrspaß-Faktor.

Die Zielgruppe des RCZ sind Männer und Frauen mit guter Ausbildung. Nicht zu jung, kinderlos, sportlich und offen für Neues. Sie mögen Produkte mit einem Hauch von Luxus, legen großen Wert auf Design und Individualität.

Peugeot 2010 – neues Logo, neuer Claim, neues Design

Mit der Präsentation des neuen Löwen-Logos, der neuen Markenwelt und des neuen Marken-Claims „Motion & Emotion“ ist Peugeot zuversichtlich ins Jahr 2010 gestartet. Mit der Roadster-Studie „SR1“ hat Peugeot zudem einen Ausblick auf das markentypische Design von morgen gegeben. Es steht für Charakter, Harmonie, Sportlichkeit und Dynamik.

Höchster Absatz der Unternehmensgeschichte

Das Jahr 2009 wurde von Peugeot Deutschland mit dem besten Absatzergebnis der bisherigen Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Neu für den Straßenverkehr zugelassen wurden 138.007 Pkw und Nfz der Marke Peugeot. Der Pkw-Marktanteil stieg damit auf 3,4 Prozent gegenüber 3,1 Prozent im Vorjahr. Für 2010 will sich Peugeot besser entwickeln als der Gesamtmarkt, das Absatzziel für Deutschland liegt bei 112.000 Pkw- und Nfz-Neuzulassungen.

Bis 2012 stehen weltweit 14 neue Modelle auf der Agenda. Bis 2015 sollen drei Plätze im internationalen Automarken-Ranking gut gemacht werden. Ferner will Peugeot zu einem Maßstab in Sachen Design und zum Marktführer bei Mobilitätslösungen werden.

Vorbildlich bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Peugeot bietet traditionell eine Modellpalette an, die sich durch niedrigen Kraftstoffverbrauch und geringe Schadstoffemissionen auszeichnet. In der aktuellen Diskussion um den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) glänzt die Löwenmarke daher mit einer geradezu vorbildlichen Bilanz. Jeder zweite in Europa verkaufte Peugeot emittiert weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer. Peugeot ist damit die Automobilmarke, von der in Europa mit Abstand die meisten Modelle mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von maximal 130 Gramm pro Kilometer zugelassen werden. Der europaweite Marktanteil von Peugeot-Modellen mit einem CO2-Ausstoß bis 130 g/km liegt bei 13,7 Prozent, der Marktanteil von Peugeot bei Fahrzeugen mit einem CO2-Ausstoß von maximal 120 g/km sogar bei 15,5 Prozent. Das heißt: Fast jedes sechste Auto in Europa, das weniger als 120 Gramm CO2 pro Kilometer emittiert, ist ein Peugeot.

Innovative Konzepte für die Zukunft

Die konkreten Neuheiten markieren bei Peugeot den Beginn einer neuen Ära. Im Oktober 2010 wird Peugeot mit dem iOn wieder ein reines Elektrofahrzeug für den Stadtverkehr anbieten und die Stop & Start-Automatik der zweiten Generation ab 2011 in der Großserie einführen. Im Frühjahr 2011 steht das Debüt des innovativen 3008 HYbrid4 an, das weltweit erste Diesel-Vollhybrid-Fahrzeug mit Allradantrieb. Ab 2012 folgen ein Plug-in-Diesel-Hybrid sowie ein revolutionäres Stadtfahrzeug auf der Grundlage der BB1-Studie: 2,5 Meter kurz, 4 Sitze und zu 100 Prozent elektrisch. Peugeot positioniert sich damit in puncto Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit erneut als vorbildliche Marke.

„Mu by Peugeot“ – Mobilität à la carte

Ebenfalls 2010 führt Peugeot den innovativen Mobilitätsservice „Mu by Peugeot“ in Deutschland ein. Dieses originelle Konzept ermöglicht es allen, unabhängig davon, ob sie ein Fahrzeug besitzen oder Peugeot-Kunde sind, eine Reihe von Mobilitätsdiensten in Anspruch zu nehmen. Das Angebot umfasst Fahrräder ebenso wie Scooter, Pkw fast aller Segmente und Transporter – darüber hinaus Navigationsgeräte, Dachboxen und anderes Zubehör. „Mu by Peugeot“ startete Ende 2009 in fünf französischen Großstädten und im Mai 2010 an vier Filial-Standorten in Berlin. Insgesamt stehen über Mu by Peugeot 43 Pkw-Modelle und leichte Nutzfahrzeuge, sechs Scooter (50 ccm oder 125 ccm), acht Fahrräder, zwei Elektrofahrräder sowie Zubehör wie Dachboxen, Fahrradträger, Kindersitze, Schneeketten und mobile Navigationsgeräte in der Hauptstadt zur Verfügung.

„Peugeot Professional“ – optimale Betreuung für Gewerbekunden

Im Firmengeschäft setzt Peugeot vor allem auf die neuen Zentren „Peugeot Professional“, in denen sowohl Flotten- als auch Nutzfahrzeug-Kunden optimale Betreuung finden. Peugeot wird zudem die Verkaufs- und Service-Zentren, die sich auf die Belange von Firmenkunden konzentrieren, flächendeckend ausbauen. Je nach Größe und Ausrichtung heißen sie „Peugeot Professional“ oder „Peugeot Professional Center“. Sie bieten sowohl Großkunden als auch kleineren und mittleren Betrieben kompetente Beratung und umfassenden Service in allen Fragen des Flotten- und Nfz-Geschäfts. Gewerblichen Kunden steht außerdem der aufs Businesskundengeschäft spezialisierte Außendienst von Peugeot Deutschland zur Verfügung.
Quelle pressrelations.de

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