Ostern 2010: So sehen Siegereier aus

Baden-württembergischer Eiergroßproduzent erkennt mit Business Analytics die härtesten Eier für österliche Eierwettbewerbe

(ddp direct) Heidelberg, 1. April 2010 —- Die rundlichen Ostereier sind die härtesten. Oder die länglichen. Oder die roten. Oder die selbst gefärbten. Kein Zweifel: Jeder Oster-Profi hat so seine eigene Theorie, welches Osterei bei der sonntäglichen Eierschlacht den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringt. Wissenschaftlich belegt ist keine bisher. Doch jetzt bietet ein Großproduzent garantierte Siegereier für den Osterbrauch, zwei hart gekochte Eier gegeneinander zu klopfen. Dahinter steckt kein Hühner-Doping, sondern ausgefeilte Business-Analytics-Software. Sie schafft die bislang für unmöglich gehaltene Prognose, aus welchem Stall das Ei mit dem härtesten Punch kommt.

Ob der Brauch nun je nach Landstrich ticken“, düpfen“, tüppen“, kitschen“, pecken“, tütschen“, dotzen“ oder titschen“ genannt wird was zählt, ist das hart gekochte Ei, mit dem sich alle anderen einschlagen lassen, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen. Sportlicher Ehrgeiz macht hier selbst vor dem Festtagstisch keinen Halt. Deshalb versucht ein Ostereierhersteller aus Baden-Württemberg schon seit Jahren, die späteren Siegereier durch Prognosen zu identifizieren: In seinem Auftrag schütteln, wiegen und vermessen Lebensmitteltechniker, Ökotrophologen und Agrarwissenschaftler hierfür Tausende der bunten Gebilde.

Den Durchbruch aber schafften sie jetzt mithilfe analytischer Software: Mit Business Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, können die Spezialisten Hunderte von Einflussfaktoren auswerten beispielsweise Hühnerrasse, Fütterung, Herkunft, Lagerung, Kochzeit, Färbemethode und lokale Titsch-Gewohnheiten, Diskussionen in einschlägigen Blogs, Foren und Medien. Mit aktuellen analytischen Methoden erstellt der Eiergroßhändler aus dieser gewaltigen Datenmenge eine zuverlässige Prognose über die Widerstandsfähigkeit aufs Ei genau.

Warum sollte nicht für Ostereier genutzt werden, was die Lebensmittelindustrie, aber auch Handel und Finanzdienstleister sehr erfolgreich einsetzen, fragt Thomas Maier, Manager Corporate Communications bei SAS. Denn nicht erst seit dem 1. April gewinnen Unternehmen mit Business Analytics mehr Informationen aus vorhandenen Daten und erstellen zuverlässige Prognosen. 80 Prozent aller DAX-30-Unternehmen setzen Lösungen von SAS ein, Firmen an rund 45.000 Standorten sind es weltweit.

Diesen Aprilscherz können Sie von http://www.haffapartner.de oder http://www.sas.de herunterladen.

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Herr Thomas Maier

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SAS ist mit 2,31 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 45.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.

Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.

Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München.

Weitere Informationen unter www.sas.de

SAS Institute GmbH
In der Neckarhelle 162
D-69118
Heidelberg
Deutschland

Website: http://www.sas.de
Telefon: +49 (0)6221 415-0
Fax: +49 (0)6221 415-140

=== Über SAS ===

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