Neue Dreifelder-Sporthalle Bad Wilhelmhöhe eingeweiht

Die neue Dreifelder-Sporthalle Bad Wilhelmshöhe ist jetzt nach einer Bauzeit von nur neun Monaten eingeweiht worden. Der Neubau in unmittelbarer Nähe des Wilhelmsgymnasiums wurde im Beisein zahlreicher Vereinsvertreter, Lehrer, Schüler, Eltern und Ehrengäste offiziell von Oberbürgermeister Bertram Hilgen und Stadtbaurat Norbert Witte übergeben. „Rund 30 Jahre mussten die Bürgerinnen und Bürger von Bad Wilhelmshöhe auf ihre Sporthalle warten – ab sofort ist diese Lücke endlich geschlossen“, erklärte OB Hilgen bei der symbolischen Schlüsselübergabe. Die neue Halle werde einen großen Bedarf sowohl im Bereich des Vereins-, vor allem aber auch im Bereich des Schulsportes im nordwestlichen Stadtbereich decken. „Was wir insgesamt im Sportstättenbau trotz nach wie vor schwieriger Haushaltslage in den letzten Jahren auf den Weg gebracht haben und was künftig noch entstehen wird, kann sich wahrlich sehen lassen“, sagte der Kasseler OB nicht ohne Stolz.

Der Neubau in Bad Wilhelmshöhe gliedert sich im Wesentlichen in zwei Zonen: die Sporthalle sowie der vorgelagerte, zweigeschossige Bereich mit Haupteingang, Foyer, Tribüne und Cafeteria. Ebenerdig, über den Haupteingang, ist die Cafeteria sowie die Tribüne mit 199 Sitzplätzen zu erreichen. Die Cafeteria bietet Platz für zirka 130 Schülerinnen und Schüler des Wilhelmsgymnasiums, kann aber auch bei größeren Sportveranstaltungen bewirtschaftet werden.

Im darunter liegenden Geschoss befindet sich die 3-fach teilbare Sportfläche mit Geräteräumen, Technik und Regieraum sowie den Umkleiden. Der Hallenboden besteht aus einem speziellen, flächenelastischen Sportboden.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Energieeffizienz des Gebäudes gelegt, sagte Stadtbaurat Norbert Witte. Mit hoch isolierten Bauteilen und Materialien sowie durch den Einsatz modernster Gebäudetechnik würden die erhöhten Anforderungen der Energieeinspar-Verordnung erfüllt. Auf dem Dach wurden eine Photovoltaik-Anlage mit 82 kWp und Solarmodule zur Brauchwassererwärmung durch einen privaten Investor errichtet.

Die Gesamtbaukosten einschließlich Außenanlagen, Einrichtung und den Baunebenkosten betragen zirka 3,8 Millionen Euro. Die Halle wurde durch die Firma Goldbeck als Generalübernehmer nach einem gewonnenen Wettbewerbsverfahren geplant.

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