Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Verspannung als Überbleibsel aus Zeiten der Jäger und Sammler? Zusammenhänge: Stress und Verspannung – von Nadine Jockel – Betriebliches Gesundheitsmanagement Company move aus Dresden, Berlin und München

Muskuläre Verspannung- Stressabbau nicht möglich?

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Ursache von physischen Verspannungen finden sich in psychischer Anspannung, wie Stress wieder. Stress ist im Lebensalltag allgegenwärtig. Wie dem entgegensteuern? Die Company Move hat sich auf die betriebliche Gesundheitsförderung spezialisiert. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter, erläutert Nadine Jokel. In der Umsetzung werden neue Verhaltensweisen erlernt und geübt. Ziel ist die Annahme für eine langfristige gesunde Lebensweise. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung tragen zur Motivation bei.

„Sätze wie „Augen zu und durch!“ sind nicht Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung, Ziel ist die Beseitigung. Die Einstellung „Augen zu und durch“ erzeugt weitere Verschlechterung und neue Krankheitssymptome „, begrüßt Nadine Jokel, Experte und Trainern in der Company move die Anwesenden Teilnehmer.

Muskuläre Verspannungen – „Dis-Spannung“, die negative Spannung

„Alle kennen folgende Sätze und benutzen diese vielleicht sogar selbst und wissen nicht, dass diese Aussagen negative Folgen nach sich ziehen“, erläutert Nadine Jokel. Sätze wie: „Da musst du einfach die Zähne zusammenbeißen!“, „Ich habe alles im Griff, Augen zu und durch!“, „Nun reiß dich mal ein bisschen zusammen!“. „In Wahrheit sind dies brutale, auf äußerste Dis-Spannung – also negative Spannung – zielende Formulierungen, die jedoch von klein auf verinnerlicht wurden.

Es geht darum, Leistung zu erbringen und im Alltag zu funktionieren. Innere Spannungen sind kaum zu vermeiden, werden sogar verstärkt. Diese Einstellung stellt kein Problem dar, wenn diese Spannungen an anderer Stelle abgebaut werden. Vorbild sind die Vorfahren, sie konnten die Dis-Spannung durch den Flucht- und Kampfreflex erfolgreich abbauen. Bei den Vorfahren funktionierte das hormonell bedingte Wechselspiel von Anspannung und Entspannung reibungslos – im bekannten Kampf- oder Fluchtreflex.

In körperlicher Gefahr baute sich blitzschnell körperliche Hochspannung auf. Diese Hochspannung kam umgehend zum Einsatz, um zu kämpfen oder einen lebenserhaltenen Sprint hinzulegen. Danach, wenn die gewählte Reaktion mit Ziel des Überlebens Erfolg hatte, folgte die Entspannung ganz natürlich.

Neue Gefahrenquellen lösen alte Überlebensstrategien ab – keine Möglichkeit zum Abbau der Anspannung

Bekanntlich haben sich die Lebensumstände innerhalb der letzten Jahrtausende drastisch verändert. Stress entsteht, die Auslöser sind beispielsweise schwierige Beziehungs- oder Arbeitskonstellationen, Alltagsüberlastung, Überreizung, Bewegungsmangel, Einsamkeit und Überforderung. Welche Möglichkeiten gibt es zum Abbau, wie der Dis-Spannung entgegenwirken? Ein Beispiel: ein Monster- oder Horrorfilm läuft über die Leinwand, würde der Kampf- oder Fluchtreflex funktionieren, müssten alle Filmbesucher flucht- und reflexartig das Kino verlassen, damit würde dem erzeugten Stress erfolgreich entgegengewirkt.

Nadine Jokel erläutert, dass in den seltensten Fällen genau das passiert, wenn in Kinos oder am Bildschirm Monster erscheinen. Weiteres Beispiel: Oder wer fordert den Chef zum Zweikampf heraus, wenn die Fronten geklärt werden müssen, wie z. B. beim Thema Überstunden, Bezahlung, Urlaub?

Jagd- und Fluchtinstinkt setzt ein – aber?

Jagd oder Flucht sind in den seltensten Fällen die Wahlmöglichkeiten. Trotzdem reagiert der Körper auf Stress wie eh und je, indem er die Muskeln anspannt, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Dabei unterscheidet er nicht zwischen einer echten körperlichen Bedrohung und physischem Stress. Die Folge ist beinahe zu jedem zivilisierten Menschen eine chronisch verspannte Muskulatur, die gar nicht mehr vollständig entspannen kann.“

Die Gründe, warum Dis-Spannungen entstehen, sind zahlreich. Aus Angst zum Beispiel vor Veränderungen, Arbeitsplatzverlust, eine Auseinandersetzung mit dem Chef oder Arbeitskollegen, Familienstreitigkeiten. Natürlich spielen aufgestaute Wut und Ärger eine Rolle, die aus ungeklärten Konflikten mit dem Partner, den Kindern, Freunden oder Eltern entstehen. Ein weiterer wesentlicher Auslöser negativer Spannungen ist der allgegenwärtige Stress, u.a. Termindruck, Überforderung und Sorgen aller Art. Damit einhergehen häufig Schlafstörungen. Im Schlaf versucht der Körper, die täglichen Probleme zu verarbeiten. Ist der Stressspiegel hoch, entstehen unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine. Muskelzuckungen, Nägelkauen, Kratzen und Jucken und andere nervöse Stresssymptome sind weitere Vorboten, die nach Stressabbau schreien. Innerliche und äußerliche Verkrampfungen sind spür- und sichtbar, die weitere unangenehme Folgen haben, wie Schmerzen, Unwohlsein oder organische Krankheiten.

Fazit: Spannungen abbauen, Stressvermeidung – gezielte Übungen die Wahrnehmung des Körpers schulen

Ziel ist Ausgeglichenheit zu erlangen, damit die Gesundheit langfristig verbessert wird. Gezielte Übungen, individuell zugeschnitten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements setzt an diesen Punkten an.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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