Markisen machen Stimmung

So kann man die Terrasse noch öfter genießen

(djd). Ob fröhlich-bunt oder in trendigen Unitönen mit kräftigen oder erdigen Farben: Markisen sind ein wichtiges Gestaltungselement für die Terrasse und die Gartenansicht der Hausarchitektur. Ihre Farbgebung beeinflusst nicht nur die Optik des Hauses, sondern auch die Stimmung auf der Terrasse. Warme Rot- oder kühle Blautöne, freundliches Grün, sanfte Naturtöne oder elegantes Grau: Die Markise bestimmt auch die Farbe des Lichts, wenn man gemütlich draußen sitzt. Wenn die Sonne untergeht, muss die Sommerstimmung noch lange nicht enden. Mit Zusatzausstattungen lassen sich Markisen zum perfekten Begleiter für laue Sommernächte und kühlere Abende ausbauen.

LED-Beleuchtung: stimmungsvoll und energiesparend

Mit LED-Lichtleisten lässt sich die Terrasse in angenehmes warmes Licht tauchen. Bestimmte Markisen wie zum Beispiel die regenfeste Weinor Pergotex können bereits mit integrierten LED-Lichtleisten geordert werden. Ansonsten lassen sich entsprechende Lichtleisten aber auch ohne weiteres in so gut wie jede Markise einbauen und auch an bereits bestehenden Markisenanlagen nachrüsten. Die energiesparende LED-Technologie sorgt für geringste Stromkosten für die Outdoor-Beleuchtung. Mit Lebensdauern von 30.000 Stunden müssen die Leuchtdioden zudem so gut wie nie ausgetauscht werden. Besonders praktisch sind LED-Beleuchtungen in Verbindung mit einem Handsender. Er macht das Ein- und Ausschalten besonders komfortabel, und durch eine Dimmfunktion lässt sich die Beleuchtung an die aktuelle Stimmung anpassen.

Infrarot-Terrassenheizung: angenehme Wärme zu geringen Kosten

Angenehme Wärme an kühlen Abenden spenden Heizstrahler. Eine gute Alternative zu Wärmepilzen mit Gas sind Infrarot-Wärmestrahler, die auch das lästige Hantieren mit schweren Gasflaschen ersparen. Wichtig für die Heizleistung und die Betriebskosten ist dabei, dass die Terrassenheizung möglichst effizient mit Strahlungswärme funktioniert. Ideal sind Systeme, die mit elektromagnetischen Wellen arbeiten. Unter www.weinor.de gibt es dazu weitere Informationen. Durch ihr Prinzip erwärmen sie nur die Haut der Terrassennutzer und nicht die Luft dazwischen. So können sie ihre wärmende Wirkung bereits wenige Sekunden nach dem Einschalten entfalten und sorgen für sehr geringe Betriebskosten.

Quelle Pressetreff

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