Lieber töten als lieben – Unterschiedlicher Umgang mit Sex und Gewalt in modernen Medien

Bonn/London – Nach einem Bericht der BBC bbc. co. uk kursieren auf Videoplattformen immer mehr Gewaltclips mit Minderjährigen. Die Darstellung reiche von Vandalismus bis zu sinnloser Gewalt. Die britische Polizei schlage inzwischen Alarm und fordere Zensur, so Spiegel-Online spiegel.de. Die Portal-Betreiber hingegen appellierten an so genannte „demokratische Grundrechte“.

Bei YouTube www.youtube.com oder Liveleak www.liveleak.com fänden sich zahlreiche Videos, die Minderjährige beim Kämpfen oder Randalieren zeigen. Nach einer TV-Reportage der BBC forderte die britische Polizei die YouTube-Leitung umgehend auf, die Gewaltvideos aus dem Portal zu entfernen. Ein Sprecher des Portals erklärte jedoch, man setze voll und ganz auf die freiwillige Selbstkontrolle der Nutzer. Diese könnten Videos mittels Knopfdruck als bedenklich markieren.

Einen eigenwilligen Verbot im Umgang mit Killerspielen serviert Marie Theres Kroetz-Relin www.marie-theres.com, selbst dreifache Mutter und Hausfrauenrevolutionärin www.hausfrauenrevolution.com, in der Zeitschrift Die Aktuelle www.aktuelle.de/aktuelle/content/aktuelle_drhausfrau.php. Um dem Sohnemann die Killerspiele auf der Playstation zu vergällen, macht „Muttern“ einen ungewöhnlichen Vorschlag: „Ab jetzt erwarte ich, dass Du Dir für jeden Mord und jeden aggressiven Übergriff in diesem Killerspiel eine Sex-Szene in einem Liebesfilm ansiehst“. Auf die Nachfrage der empörten Tochter, die von Kroetz-Relin erdachte Rollenfigur „Muttern“ fordere den Sohn zum Konsum von Pornos auf, entgegnet diese: „Schon erwachen die Moralisten. Wenn im Spiel oder im Fernsehen gemordet wird, ist das völlig akzeptabel, aber bei erotischen Szenen legen wir unseren Sprösslingen verschämt die Hände über die Augen. Bloß nicht hinschauen! Lieber töten als lieben!“ Ein unkonventioneller, aber kein abwegiger Vorschlag zur Medienerziehung…

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Quelle (openPR)

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