Wenn es mit Herbstbeginn draußen wieder kühl und feuchter wird, wissen die meisten erst ihr warmes, trockenes Zuhause zu schätzen. Doch in so manches Haus zieht mit der dunklen Jahreszeit oft unbemerkt auch die Nässe gleich mit ein. Defekte Leitungen, undichte Kellerfenster, fehlende Dichtungen, ein ungeeigneter Putz oder ein undichtes Dach - für Feuchtigkeit im Haus kann es viele Gründe geben. Ist das Wasser erst einmal drin, kann es nicht nur hässliche Spuren hinterlassen, sondern auch großen Schaden an Mauerwerk und Fundament anrichten. Die Folge: eine aufwändige und kostspielige Sanierung. Dann ist nicht nur die Wohnqualität futsch, sondern manchmal auch viel Geld.
Wie sehen die typischen Feuchteschäden aus und wie geht man dagegen vor? Welche Schäden übernimmt die Versicherung? - Die Antworten hat der Ratgeber “Feuchtigkeit im Haus?”, den die Verbraucherzentrale herausgegeben hat. Mit vielen Beispielen aus der Praxis gehen die Autoren möglichen Ursachen für Wasserschäden auf den Grund und beschreiben ausführlich geeignete Schutz- und Sanierungsmaßnahmen.
Den Ratgeber “Feuchtigkeit im Haus?” gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale (Mo - Fr 10 - 18 Uhr). Zu bestellen für 12,40 Euro per Post mit formloser Einzugsermächtigung bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, oder gegen Rechnung per Telefon 040-24832-104, per Fax 040-24832-290, Mail bestel-lung@vzhh.de oder Internet www.vzhh.de.
Ansprechpartner:
Verbraucherzentrale Hamburg e.V
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Fax: +49 (40) 24832-290
Quelle (lifePR)
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