Beste Anbieter und wenig bekannte Vorteile / autoki-Mitglieder diskutieren ihre Erfahrungen
Allen Autofahrern wird spätestens bei Führerscheinerhalt der Rat gegeben, an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Die Mitglieder der Auto-Community autoki.com geben Tipps für die besten Anlaufstellen.
Die autoki-Mitglieder raten durchweg dazu, an einem solchen Training teilzunehmen.
Von Intensivkursen beim ADAC über das mehrtägige Porsche Präzisions-Training bis hin zum AMG Wintertraining haben die autoki-Mitglieder schon einiges durchprobiert und waren begeistert.
„Es hat sich für mich jedes Mal gelohnt, da ich immer etwas Neues dazu gelernt habe,“ erzählt autoki-Mitglied schluffi. Auch VW-Fan Borris LE freut sich: „Beim Training kommt der Fahrspaß auf keinen Fall zu kurz! Außerdem kann der Nachweis eines solchen Trainings zur Milderung von Flensburg-Punkten beitragen.“
Es lohnt sich auch für den Geldbeutel, wie Ford-Fahrer creatix schreibt. Er hat beim ADAC trainiert und „dadurch mit 140% bei der Autoversicherung angefangen, sowie eine Probezeitverkürzung um ein Jahr und Tankgutscheine im Wert von 250,- EUR bekommen. Lohnt sich also wirklich, so ein Fahrsicherheitstraining.“
Hier kann die Diskussion um Fahrsicherheitstrainings weiterverfolgt werden:
http://www.autoki.com/questions/habt-ihr-schon-einmal-an-einem-fahrsicherheitstraining-teilgenommen
Medienkontakt:
Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, Email: presse (at) autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin
Über autoki.com – autoki wurde im Herbst 2006 von drei autobegeisterten Freunden in Berlin gegründet. Ihr Ziel: eine markenübergreifende Gemeinschaft von Autoenthusiasten zu gründen. Anfang Mai 2007 begann der für jeden zugängliche offizielle Beta-Test. autoki.com hat seit seinem Launch im April 2007 eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht. Trafficvolumen und Mitgliederzahl legen wöchentlich mit einer knapp zweistelligen Prozentrate zu. autoki.com wird von den erfahrenen Internet-Investoren Lukasz Gadowski (Spreadshirt, StudiVZ) und Christophe Maire (Nokia Gate 5) finanziert.
Quelle (openPR)
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