Zirkulationspumpe gewährleistet Komfort und Hygiene / Innerhalb kürzester Zeit warmes Wasser an jeder Zapfstelle im Haus / Neue Hocheffizienzpumpe “Wilo-Star-Z NOVA”: nur 2 bis 4,5 Watt Leistungsaufnahme / Jährliche Stromkosten von lediglich 8 Euro / KfW-Sonderförderung auch für hocheffiziente Trinkwasser-Zirkulationspumpen / Zuschuss für reinen Pumpentausch nur noch bis 31. März 2010 /
Wer kennt das nicht? Morgens schnell ins Bad, um sich frisch zu machen - und dann dauert es eine kleine Ewigkeit, bis endlich warmes Wasser aus der Armatur strömt. Die Ursache ist in der Regel eine recht lange Rohrleitung zwischen dem Warmwasserbereiter und der Zapfstelle. Hier bietet eine Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlage entscheidende Vorteile. Rechtzeitig bei einem Neubau oder einer Sanierung eingeplant, kann damit der Komfort in Bad und Küche erheblich gesteigert werden. Durch ein Kreislaufsystem, in dem eine Pumpe das warme Wasser im Umlauf hält, kann an jeder Zapfstelle im Haus innerhalb kürzester Zeit warmes Wasser entnommen werden. Es sollte im Neubau schon unter Komfortaspekten vorgesehen werden und ist sogar - aus hygienischen Gründen - zwingend vorgeschrieben, wenn der Inhalt der Rohrleitung zwischen Warmwasserbereiter und Zapfstelle größer als drei Liter ist.
Alte Zirkulationspumpen verursachen allerdings in vielen bestehenden Anlagen erhebliche Stromkosten. Komfort und Hygiene fast zum “Nulltarif” liefert hingegen eine neue Hocheffizienzpumpe des deutschen Pumpenspezialisten Wilo. Die “Wilo-Star-Z NOVA” wurde speziell für den Einsatz in Einfamilienhäusern konzipiert und setzt neue Maßstäbe für effizienten Warmwasserkomfort. Bei einer Leistungsaufnahme von nur 2 bis 4,5 Watt liegen die Stromkosten selbst dann, wenn sie rund um die Uhr in Betrieb ist, bei lediglich rund 8 Euro im Jahr.
Die “Wilo-Star-Z NOVA” ist sowohl für den Einsatz in neuen Trinkwarmwasser-Zirkulationsanlagen als auch für den Austausch veralteter Zirkulationspumpen in vorhandenen Anlagen geeignet. Hierdurch lassen sich die Stromkosten für den Betrieb der Trinkwasserzirkulation um rund 80 Prozent reduzieren. Das von vielen Eigenheimbesitzern praktizierte nächtliche Ausschalten mittels Zeitschaltuhr bringt demgegenüber bei weitem keine so hohe Energieeinsparung und ist zudem aus hygienischen Gründen bedenklich. Denn in stehendem Wasser können sich bei Temperaturen zwischen 30 und 45°C die für den Menschen gefährlichen Legionella-Erreger explosionsartig vermehren. Mit einer stetigen Zirkulation und Wassertemperaturen zwischen 55 und 60°C kann diese Verkeimung verhindert werden.
Unter dem Strich rechnet sich sogar der vorzeitige Austausch einer noch nicht defekten Altpumpe schon nach wenigen Jahren. Hierzu trägt aktuell auch ein staatliches Förderprogramm der KfW (Programm 431 “Energieeffizient Sanieren”, Optimierung der Wärmeverteilung), bei. Wer seine alte Zirkulationspumpe bis zum 31. März 2010 durch eine Hocheffizienzpumpe wie die “Wilo-Star-Z NOVA” ersetzt, erhält einen Zuschuss von 25 Prozent der Gesamtkosten, mindestens aber von 100 Euro. Wie der Zuschuss auf den Internetseiten der KfW beantragt wird, erfahren Hausbesitzer im Internet unter www.pumpenpraemie.de. Dort stellt Wilo auch einen Vordruck zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung, der dem Förderantrag beigelegt werden sollte. Auch zukünftig fördert die KfW den Austausch alter Pumpen gegen Hocheffizienzpumpen und weitere Optimierungsmaßnahmen in der Wärmeverteilung, allerdings erst ab einer Gesamt-Investitionssumme von 600 Euro. Außerdem muss die Heizungsanlage insgesamt überprüft und hydraulisch abgeglichen werden.
Die WILO SE mit Hauptsitz in Dortmund ist einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen für die Heizungs-, Kälte- und Klimatechnik, die Wasserversorgung sowie die Abwasserbehandlung und -entsorgung. Sie hat Vertretungen in mehr als 70 Ländern und beschäftigt weltweit rund 6.000 Mitarbeiter. 2008 betrug der Umsatz 977 Mio. Euro.
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