Der Winter läuft zur Hochform auf. In der Nacht von Montag auf Dienstag lagen die tiefsten Temperaturen in Deutschland um minus 20 Grad. Bis einschließlich Donnerstag bleibt es frostig kalt und meist trocken.
Ab Freitag setzen dann zunächst im Osten und Süden teils heftige Schneefälle ein, die sich bis Samstag über ganz Deutschland ausbreiten. Dabei sind enorme Neuschneemengen möglich. In Ost- und Süddeutschland droht bei 40 bis 50 Zentimeter Neuschnee ein Verkehrschaos. Massive Behinderungen im Straßen-, Bahn- und Flugverkehr sind aufgrund der unwetterartigen Wetterlage zu erwarten.
“Selbst im sonst eher grünen West- und Mitteldeutschland fallen 10 bis örtlich 25 Zentimeter der weißen Pracht vom Himmel”, sagt Dominik Jung, Diplom-Meteorologe beim privaten Wetterdienst Q.met in Wiesbaden.
Der Frost schwächt sich mit den Schneefällen nur unbedeutend ab.
Ein Ende des hochwinterlichen Wetters ist laut Jung nicht in Sicht. “Da kommt noch viel Winter auf uns zu”, so Jung.
Q.met GmbH
Dominik Jung, Diplom-Meteorologe und Klimaexperte
Washington Straße 75
65189
Wiesbaden
d.jung@qmet.de
0611-8905213
www.wetter.net
Popularity: 1% [ Kommentar zum Artikel abgeben]
Leser dieses Artikels suchten auch nach:
- Der Jahrhundertwinter geht weiter. Kälteste Nacht des Winters mit bis zu minus 27 Grad. Am Donnerstag und Freitag neuer starker Schneefall. Zum Wochenende weitere Frostverschärfung.
- Wetterchaos zum Jahreswechsel. Während Berlin und Hamburg im Schnee versinken, zeichnet sich an Rhein, Mosel, Main und Neckar eine gefährliche Hochwasserlage ab.
- Die kurze Winterpause ist bald vorbei! Die Eiszeit geht weiter. In der neuen Woche stellt sich in ganz Deutschland wieder Dauerfrost ein und immer wieder fällt Schnee. Das Ende des Winters ist offen!
- Das erste weiße Weihnachtsfest seit Jahrzehnten steht bevor. Im Norden liegt die Wahrscheinlichkeit für Schnee bei 80 Prozent, in der Mitte bei 50 Prozent. Im Süden steht alles noch auf der Kippe.
- Extremwetterlage kommt: Väterchen Frost schlägt zu
Haftungsauschluss:
Schlaunews.de ist inhaltlich nicht verantwortlich für die von Drittanbietern eingelieferten Pressemeldungen. Die Urheber der Texte stehen am Ende der jeweiligen Pressemeldung, oder sind dort als Quelle verlinkt. Allein diese sind für den Inhalt verantwortlich. Schlaunews.de bietet die Einlieferung kostenloser Pressemeldungen durch Dritte an, macht sich die Inhalte aber nicht zu eigen. Sollte der Urheber nicht ersichtlich sein oder Sie wollen Meldungen löschen lassen, dann besuchen Sie nachfolgenden Link für weitere Informationen:
Hier klicken
Artikel kommentieren