Privat organisierte Fußballpartys werden auch bei der EM wieder eine bedeutende Rolle spielen. Viele Anwohner werden Verständnis haben, wenn es dabei etwas lauter zugeht. Ganz ohne Regeln geht es laut ARAG Experten aber trotzdem nicht. Denn das “Private Viewing” im Freundeskreis kann das nachbarschaftliche Verhältnis ganz schön strapazieren. Bei schönem Wetter wird aus einem netten Beisammensitzen schnell mal ein Grillfest. Im Unterschied zum so genannten Public Viewing, muss ein Gartenfest nicht genehmigt werden und prinzipiell hat jeder das Recht dazu. Die Nachtruhe ist allerdings nach 22 Uhr so einzuhalten, dass sich die Nachbarn nicht belästigt fühlen. Ein einfacher Trick: Selbst die strengsten Nachbarn zeigen sich kulanter, wenn sie auch eingeladen werden.
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