Experten des Bundesamtes für Strahlenschutz informieren auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin
Ob Handys, Schnurlos-Telefone oder WLAN: Strahlung gibt es im Alltag überall. Welche Auswirkungen sie auf den Menschen haben können und wie man sie messen kann, darüber informiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vom 03. September bis 08. September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, bei der auch in diesem Jahr vielfältige technische Neuheiten und drahtlose Netzwerke zu sehen sind.
Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand gibt es unterhalb der bestehenden Grenzwerte für elektromagnetische Felder keine gesundheitlichen Gefahren für den Menschen. Allerdings sieht das BfS noch offene Fragen im Hinblick auf Langzeitwirkungen von Handynutzung und Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Kinder und Jugendliche. Das BfS empfiehlt deshalb, vorsorglich die Strahlenbelastung im Alltag zu reduzieren. Die Experten des BfS geben in Halle 9 praktische Tipps zum Umgang mit elektromagnetischer Strahlung im Alltag. Am Stand können die Besucher zudem messen, wie stark das eigene Handy strahlt. Die BfS-Experten haben Geräte, mit denen die Feldstärken unterschiedlicher elektromagnetischer Quellen aufgezeichnet und ausgewertet werden können. Die Besucher können sich so ein Bild davon machen, welche unterschiedlichen Felder während eines Tages auf der Messe auftreten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes demonstrieren außerdem, ob Abschirmmaterialien wirksam sind und informieren über die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BfS stehen gerne Rede und Antwort. Interessierte finden sie vom 3. bis 8. September jeweils von 10 bis 18 Uhr am Stand 307 in Halle 9 auf dem Berliner Messegelände.
Quelle pressrelations.de
Popularity: 1% [ Kommentar zum Artikel abgeben]
Leser dieses Artikels suchten auch nach:
- WIK-Arbeitsgruppe “EMF und Umwelt” nimmt Tätigkeit auf
- Marlene Jaschke treibt Alltägliches auf die Spitze
- Wann Autofahrer in die Röhre gucken
- TU Berlin: „CSI“ und „Grey’s Anatomy“ machen‘s vor
- Bisher kein Nachweis von Radioaktivität in Deutschland
Haftungsauschluss:
Schlaunews.de ist inhaltlich nicht verantwortlich für die von Drittanbietern eingelieferten Pressemeldungen. Die Urheber der Texte stehen am Ende der jeweiligen Pressemeldung, oder sind dort als Quelle verlinkt. Allein diese sind für den Inhalt verantwortlich. Schlaunews.de bietet die Einlieferung kostenloser Pressemeldungen durch Dritte an, macht sich die Inhalte aber nicht zu eigen. Sollte der Urheber nicht ersichtlich sein oder Sie wollen Meldungen löschen lassen, dann besuchen Sie nachfolgenden Link für weitere Informationen:
Hier klicken
Artikel kommentieren