Dick machende Mitternachtssnacks
Viele Menschen halten hartnäckig an bestimmten Gesundheitsmythen fest, obwohl diese mitunter sogar mehrfach durch wissenschaftliche Untersuchungen widerlegt wurden. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de räumt mit einigen dieser Irrtümer auf.
Vielen Menschen, die unter Adipositas (http://www.private-krankenversicherung.de/…), der sogenannten Fettleibigkeit, leiden, wird vorgeworfen, sie hätten ihr Übergewicht selbst verursacht, zum Beispiel durch nächtliche Nahrungsaufnahme. Die Annahme, warme Mahlzeiten unmittelbar vor dem Schlafengehen führten zu Gewichtszunahme, ist weit verbreitet. Medizinische Studien belegen jedoch, dass zwischen dem Zeitpunkt des Verzehrs und möglichen Gewichtsveränderungen keinerlei Zusammenhang besteht. Entscheidend sind vielmehr der Energiebedarf des Körpers und die am Tag bereits aufgenommenen Kalorien. Figurbewusste, die aus Furcht vor unliebsamen Fettpölsterchen hungrig schlafen gehen, müssen daher nicht auf einen nächtlichen Snack verzichten.
Dass häufiges Rasieren den Haarwuchs beschleunigt, ist ein weiterer Irrglaube. Oftmals wird behauptet, tägliches Rasieren führe zu einer größeren Haardichte oder sogar zu vermehrtem Haarwuchs. Studien widerlegen diese Theorie jedoch. Die Haarstruktur und das Wachstum der Haare werden durch das Rasieren in keiner Hinsicht verändert. Da das Haar an einer dicken Stelle durchtrennt wird, erscheint es dunkler und voluminöser als zuvor. Nur durch das Entfernen der Haarwurzel, zum Beispiel mithilfe eines Epiliergerätes, kann das Nachwachsen der Haare verzögert werden.
Weitere Informationen:
http://news.private-krankenversicherung.de/…
Quelle lifePR
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