Himmelbett in Warschau, Pritsche in Moskau – Hotel Price Index zeigt, wo Luxus erschwinglich ist

Im Urlaub luxuriös residieren und dabei auch noch Geld sparen? Mit der Wahl des richtigen Urlaubsortes kann man zum Teil günstiger im Fünf-Sterne-Luxus schwelgen, anstatt sich anderswo mit Zwei-Sterne-Standard zu be-gnügen. Wo man im zweiten Quartal 2007 am meisten Hotel-Luxus für 150 Euro pro Zimmer und Nacht bekam, hat das Hotelbuchungsportal www.hotels.com im aktuellen Hotel Price Index (HPI) analysiert.

First Class in Europas Hauptstädten
Mit einem Übernachtungsbudget von 150 Euro pro Zimmer und Nacht konnte man in Europas Hauptstädten First Class Komfort genießen. Vor allem in Mittel- und Osteuropa gab es für dieses Budget im Untersuchungszeitraum Luxus satt, mit bis zu Fünf-Sterne-Hotels in Warschau (durchschnittlicher Übernachtungspreis 120 Euro pro Zimmer). In Wien (121 Euro), Tallinn (108 Euro), Prag (107 Euro) und Budapest (100 Euro) reichte der Etat immerhin noch für eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel. Gleiches galt für Berlin, wo man für den gleichen Wert ebenfalls ein Vier-Sterne-Haus buchen konnte. In Paris (143 Euro), Rom (138 Euro) und Madrid (121 Euro) dagegen reichte das Reise-budget nur für ein Dach über dem Kopf mit drei Sternen. Am wenigsten luxuriös betteten Europaurlauber ihr Haupt für 150 Euro in London, Oslo und Moskau. Lediglich ein Zwei-Sterne-Hotel war für diesen Betrag zu haben, denn bereits die Drei-Sterne-Kategorie lag mit durchschnittlich 162 Euro in London, 176 Euro in Oslo und 269 Euro in Moskau pro Zimmer und Nacht deutlich über dem Limit.

Vier Sterne in Vegas günstiger als zwei Sterne in New York
Beim Urlaub auf der anderen Seite des Atlantik zeigte sich ein deutliches West-Ost-Gefälle. Denn im US-amerikanischen Westen war wesentlich mehr Luxus für das 150 Euro Budget enthalten, als im Osten. Genoss man in Las Vegas noch den Komfort eines Vier-Sterne-Hotels für höchstens 150 Euro pro Zimmer und Nacht aus der Ur-laubskasse, reichte der Betrag nicht einmal für eine Drei-Sterne-Herberge in Chicago und Washington. Lediglich eine Unterkunft in der Zwei-Sterne-Kategorie war in den Met-ropolen im Osten der USA für diesen Betrag zu haben. Am wenigsten weit konnte man mit 150 Euro allerdings in den New Yorker Hotelsternehimmel greifen. Denn mit durch-schnittlichen Übernachtungskosten von 170 Euro pro Zimmer für Hotels in der Zwei-Sterne-Klasse lag selbst diese Kategorie über der 150 Euro-Grenze.

Schlafen wie in 1001 Nacht
Viel Luxus für wenig Geld bekamen Reisende im zweiten Quartal 2007 dagegen im Ori-ent. Im Land der Pharaonen reichte das Budget von 150 Euro sogar aus, um das Mär-chen aus 1001 Nacht im Luxushotel zu erleben. In Kairo wurden für eine Übernachtung in der Fünf-Sterne-Kategorie durchschnittlich 120 Euro pro Zimmer und Nacht gezahlt. Auch in Dubai konnte man es sich mit dem Etat gut gehen lassen und die Annehmlich-keiten eines Vier-Sterne-Hotels genießen. Gleiches galt für Marrakesch und Istanbul.

Yvonne Bonanati
Pressebüro D/A/CH
public link GmbH
Tel.: +49 (0)30 – 44 31 88 25
E-Mail: hotelexperte@publiclink.de
www.publiclink.de

Alison Couper
Director of Communications, EMEA
hotels.com
Tel.: +44 207 – 019 – 2360
E-Mail: acouper@hotels.com
www.hotels.com

Über den HPI von hotels.com
Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbesuch-ten Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Buchungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.
• Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 20.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 1.000 Destinationen weltweit.
• Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetzten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewiesenen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise innerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.

Die internationale Verbreitung von hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Reise-zielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unabhängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.
Der aktuelle HPI ist unter deutsch.hotels.com/press/de/ abrufbar.

Über hotels.com
www.hotels.com ist die weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsseite und globaler Hotelspezialist. Als weltweit tätiger Hotelexperte mit einem engagierten Team bietet hotels.com ein umfangrei-ches Angebot an hochwertigen Hotels, unterstützt durch objektive Bewertungen. Der Hotelexper-te garantiert für über 31.000 führende Hotels den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können onli-ne buchen auf www.hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Mi-nute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.

Quelle (openPR)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen