Hilfe bei Meerweh: Zandvoort lädt zum digitalen Herbstbesuch ein

Niederländischer Küstenort möchte seine deutschen Fans per Onlineangebot aufmuntern

Hilfe bei Meerweh: Zandvoort lädt zum digitalen Herbstbesuch ein

Sicht auf Zandvoort vom Meer (Bildquelle: @Copyright_Onno_van_Middelkoop)

Die Herbstferien stehen vor der Tür. Üblicherweise machen sich zu dieser Zeit viele deutsche Urlauber auf den Weg in die Niederlande, um ein paar Tage am Meer zu verbringen. Zandvoort zählt dabei traditionell zu den beliebtesten Zielen in der Provinz Nord-Holland. Aufgrund der aktuellen Reisewarnungen werden jedoch viele Gäste von dem Besuch ihres Lieblingsortes absehen. Um sie über diese unangenehme Zeit hinwegzutrösten, lädt Zandvoort zur Online-Stippvisite ein.

Strandflair in Echtzeit
Bei akutem Meerweh empfiehlt Zandvoort seinen Fans den Klick auf eine der Webcams vor Ort. Besonders empfehlenswert: die Kamera auf dem Dach des Center Parcs Strandhotel. Sie liefert nicht nur in Echtzeit Einblicke in das Geschehen am Strand, man kann hier sogar genau verfolgen, wie lang die Schlange am beliebten Kibbelingstand „De Zeenmeermin“ ist. Gratis Zandvoort-Feeling liefern zudem auch die Beachclubs „Haven van Zandvoort“ und „Thalassa“ per Webcam nach Hause ( https://www.visitzandvoort.de/webcam-zandvoort, https://webcam.nl/zandvoort/thalassa/).

PS-starke Memorabilia
Auch viele deutsche Motorsportfans müssen diesen Herbst auf ihren üblichen Besuch der legendären Rennstrecke von Zandvoort verzichten. Um dennoch ein bisschen die Circuit-Atmosphäre erleben zu können, empfiehlt sich ein Online-Besuch von Pole Position. Das aus dem Herzen von Zandvoort bekannte Souvenirgeschäft bietet auch per Webshop eine großartige Sammlung der verrücktesten und exklusivsten Liebhaberstücke rund ums (Renn-)Auto – nicht zuletzt die aktuelle Kollektion der Formel-1 ( https://www.poleposition.nl/).

„Wildes Erlebnis“
Während sich das Leben am Strand langsam zurückzieht, geht es in den Dünen rund um Zandvoort im Oktober hoch her: Es ist Brunftzeit bei den Damhirschen. Im Rahmen des Themamonats „Zandvoort goes wild“ bietet der Küstenort unter anderem Exkursionen in die Waterleidingdünen an, bei denen man das Röhren der Hirsche hören und sie beim Kämpfen beobachten kann. Für alle, die dieses Spektakel leider nicht live erleben können, hält Zandvoort ein besonderes digitales Trostpflaster bereit: eine kostenlose Online-Führung. Der Termin dafür wird rechtzeitig vorab über die Social-Media-Kanäle bekanntgemacht.

Tipps & Inspiration
Nicht zuletzt lässt sich der Zandvoorter Herbstzauber auch per Social Media digital erleben. Auf Instagram lädt der Küstenort mit stimmungsvollen Fotos zum Träumen ein, dank Facebook verpasst man nie wieder wichtige Infos rund um das Lieblingsreiseziel. Gefällt mir!
( https://www.facebook.com/visitzandvoort, https://www.instagram.com/visitzandvoort/)

Über Zandvoort:
Zandvoort gehört zu den bekanntesten Badeorten der niederländischen Nordseeküste. Per Bahn ist der „Beach for Amsterdam“ in 25 Minuten von Amsterdam aus zu erreichen, Haarlem liegt sogar nur 15 Minuten Fahrzeit entfernt. Mit 37 Strandcafes bietet der 9 Kilometer lange Sandstrand vielfältige Möglichkeiten, einen Tag am Meer zu genießen. Im charmanten Ortskern lädt eine Vielzahl von Shops und Cafes zum entspannten Einkaufsbummel ein, authentische kleine Häuser machen die Historie des ehemaligen Fischerdorfes sichtbar. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe von Dorf und Strand befindet sich die internationale Formel-1-Rennstrecke Circuit Zandvoort. Jährlich finden hier dutzende Motorsportveranstaltungen wie die DTM und das Formel-3-Masters statt. Nördlich von Zandvoort erstreckt sich der Nationalpark Zuid-Kennemerland. Das beeindruckende Naturgebiet lädt zu ausgedehnten Radtouren und Spaziergängen ein, bei denen man neben Koniks, schottischen Hochlandrindern und Wisenten entdecken kann. In den ebenfalls an Zandvoort angrenzenden Waterleidingdünen ist zudem der größte Damhirschbestand der Niederlande zu Hause.

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