Gelbe Karte für sinnlose Regelungen

right2bet.de zeigt mit skurrilen Videos die Absurdität von Glückspielmonopolen

Die europaweite Kampagne right2bet, die mit unterschiedlichen Aktionen auf die Ungerechtigkeit bestehender Glücksspielmonopole in einigen EU-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, aufmerksam macht, hat eine Internet-Videokampagne gestartet. Mittels eines skurrilen Schiedsrichters, der unbescholtene Bürger für alltägliches Verhalten in der Öffentlichkeit mit gelben und roten Karten sanktioniert, ironisiert right2bet die aktuellen Wettspielgesetze in der EU. Nun wird die Kampagne selbst mit der gelben Karte abgestraft.

„So deutlich und amüsant wie mit unseren Videos wurde die Ungerechtigkeit der EU-Gesetze einiger EU-Mitgliedsstaaten zur Reglementierung des Glücksspiels noch nie visuell dargestellt“, so Michael Robb, Kampagnensprecher von right2bet. „Das betrifft auch die geltenden Regelungen des Deutschen Glücksspielstaatsvertrags. Denn uns ist zwar erlaubt, das Videomaterial zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung zu stellen, da unsere Kampagne aber mit Wetten verbunden ist, sind alle bezahlten Werbemaßnahmen illegal“, fährt Robb fort.

Mit dem Videomaterial möchte right2bet alle EU-Bürger dazu animieren, sich an einer europaweiten Online-Petition zu beteiligen. Seit September des vergangenen Jahres sammeln die Initiatoren auf www.right2bet.de Stimmen, um die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union dazu zu bewegen, die bestehenden Wettmonopole zu beenden und es allen EU-Bürgern durch ein einheitliches Wettrecht in Europa zu erlauben, ihren lizensierten Wettanbieter frei wählen zu dürfen. Ziel ist es, eine Million Unterschriften zu sammeln, um die Petition anschließend der Europäischen Kommission zu übergeben.

„Viele Deutsche wissen gar nicht, dass der Glücksspielstaatsvertrag sie in ihrer persönlichen Freiheit einschränkt und sie anderen EU-Bürgern gegenüber benachteiligt sind. Unser „verrückter Schiri“ präsentiert genau diese Begrenzung der Freiheit des Einzelnen, ohne, dass der Adressat weiß, warum es gerade ihn trifft“, erklärt Kampagnensprecher Robb den Inhalt. „Ob Geschlechtertrennung auf dem Gehweg oder die ausschließliche Benutzung der weißen Streifen eines Zebrastreifens, kaum jemand würde sich wohl vorschreiben lassen, wie er die Straße zu überqueren hat. Wo man aber sein Glück beim Wetten versucht, wird einem vorgeschrieben. Das macht keinen Sinn“, schließt Robb.

Die Videos vom „verrückten Schiri“ gibt es im YouTube Kanal (http://www.youtube.com/DerVerrueckteSchiri).

Zusätzlich stehen Embedded-Codes zur Integration der Videos auf der eigenen Website oder dem eigenen Blog zur Verfügung. Unter www.right2bet.de gibt es weitere Informationen zur Kampagne sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Online-Petition.
Über right2bet
right2bet ist eine Kampagne, die Bürger der Europäischen Union dazu auffordert, sich für ihr Recht einer freien Wahl ihres Anbieters von Onlinewetten aus einem EU-Mitgliedsstaat an einer Petition zu beteiligen. Dabei ist es unerheblich, in welchem EU-Mitgliedsstaat der Anbieter seinen Sitz hat. In der EU sollte jeder das Recht haben, selbst zu wählen, bei wem er wetten möchte und dies nicht vorgeschrieben bekommen. Right2bet steht für Wahlfreiheit und richtet sich gegen Uneinheitlichkeit der Gesetzgebung in Europa. Unterstützer unterzeichnen die Petition auf www.right2bet.de
Pressebüro Deutschland right2bet.de
Philipp Küsel
Linienstr. 47
10119
Berlin
presse@right-2-bet.de
+49(0)30.44 31 88 23
http://www.right2bet.de

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