Gartenbau mit Herz in Stuttgart – Rosen richtig pflegen

Tipps vom Gartenbauer für eine wahre Blütenpracht im heimischen Garten

Gartenbau mit Herz in Stuttgart - Rosen richtig pflegen

Für herrliche Pflanzen im Garten muss einiges beachtet werden.

STUTTGART. Wir kennen das – Rosen, die im Frühsommer die Blätter verlieren, wenig Blüten ausbilden, spärlich wachsen oder von Blattläusen befallen werden. Viele Gartenbesitzer verzweifeln an ihren Rosen, fragen sich, ob sie die richtigen Sorten eingepflanzt haben oder ob sie irgendwas falsch machen mit ihren edlen Pflanzen. Wer sich in Stuttgart mit diesen Problemen an einen Gartenbaubetrieb wendet, dem wird schnell geholfen. Gartenbauer in der Landeshauptstadt sind mit Rat und Tat zur Stelle. Ein Ortstermin kann dabei sehr hilfreich sein.

– Haben die Rosen einen guten Platz?
– Wurden die Pflanzen richtig geschnitten?
– Kann ein Befall – beispielsweise mit Blattläusen – festgestellt werden?
– Liegt eine Rosenkrankheit vor?

Neben Schädlingen wie die Rosenzikade, Blattläuse oder die Rosenblattwespe können Rosen unter ganz bestimmten Krankheiten leiden. Sternrußstau, Mehltau oder Rosenrost sind Erkrankungen, die die Pflanze insgesamt schwer beeinträchtigen können. Hier handelt es sich um Pilzkrankheiten, die dringend behandelt werden sollten.

Wer in Stuttgart Probleme mit seinen Rosen hat, kann bei einem Gartenbaubetrieb Hilfe anfordern

Der passende Standort ist eine wichtige Voraussetzung für gesunde Rosen, die um die Wette blühen. Der Pflegeaufwand reduziert sich unter guten Standort-Voraussetzungen auf ein Mindestmaß. Doch wie sieht er aus, der perfekte Standort für die edlen, duftenden Gartenpflanzen? Gute Plätze für Rosen sind luftig, sonnenverwöhnt und verfügen über einen lockeren und auf jeden Fall humusreichen Boden. Die Nährstoffversorgung sollte genauso gewährleistet sein, wie die Bewässerung in trockenen Perioden. Rosen sollten nicht zu eng gepflanzt werden. Pilzerkrankungen können bei einer zu engen Pflanzung schnell von der einen Rose zur anderen übergreifen. Ein Markenzeichen bei Rosen ist das sogenannte ADR-Prädikat. Die Sorten mit dieser Auszeichnung sind besonders robust und widerstandsfähig. Zur Rosengesundheit gehört der Schnitt. Grundsätzlich gilt, dass ein starker Rückschnitt bis zur Zeit der Forsythienblüte ein starkes Wachstum der Rosen bewirkt. Aber auch während der Saison sollte man immer wieder gezielt die Gartenschere einsetzen.

Besonderheiten gibt es in jedem Bundesland, die der Hobbygärtner kennen sollte. Rund um den Gartenbau und auch Landschaftsbau gibt es viel Wissenswertes zu beachten. Von Pflanzentipps bis hin zu der geeigneten Gärtnerei in Stuttgart.

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