Ellen Hodgson Brown: Der Dollar-Crash – Was Banker Ihnen nicht erzählen!

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NEXUS Magazin: Ellen Hodgson Brown entwickelte ihr Forschertalent als praktizierende Anwaltin fur Zivilrecht in Los Angeles. Sie lebte elf Jahre lang in Kenia, Honduras, Guatemala und Nicaragua. In ihrem Buch „Der Dollar-Crash: Was Banker Ihnen nicht erzahlen“ (Kopp Verlag, 2008) hat sie ihre Fahigkeiten und Erfahrung auf die Untersuchung der US-Zentralbank Federal Reserve und des „Geldkartells“ angewandt. Ellen Brown ist erfolgreiche Autorin von insgesamt elf Buchern, darunter der Bestseller „Nature’s Pharmacy“ (zusammen mit Dr. Lynne Walker) und „Forbidden Medicine“. Sie erreichen Ellen Brown per Email unter ellenhbrown [@] gmail.com oder uber ihre Webseiten webofdebt.com und ellenbrown.com .

Buchbeschreibung
Die geheime Macht des Weltbankenkartells

Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht. Ellen Browns Buch „Der Dollar-Crash“ wird Ihnen die Augen öffnen:

Es konzentriert sich auf einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dieses Kartell hat die ganze Welt in ein hoffnungsloses Schuldennetz verstrickt. Der Dollar-Crash legt detailliert dar, wie solch ein Netz privater Bankiers das internationale Währungssystem geschaffen und dessen Herrschaft übernommen hat, und wie diese Bankiers mit dieser Herrschaft umgehen.

Es liefert glaubhafte Beweise für die Existenz einer Machtelite, die fest entschlossen ist, die vollständige Herrschaft über die Welt und ihre Rohstoffe zu übernehmen. Das Lebenselixier dieser Machtelite ist das Geld, ihre Waffe ist die Angst. In Ellen Browns Buch geht es deshalb um mehr als nur um Geldtheorie und Reform. Wenn hier die gegenwärtige unhaltbare Situation aufgedeckt wird, dann ist dies ein erster Schritt auf dem Weg, die Welt aus dem unheilvollen Würgegriff einer kleinen, aber umso mächtigeren Finanzelite zu befreien. Das Buch kann zum Beginn einer offenen Diskussion über unser Währungssystem werden.

Diese Debatte ist in den heutigen konventionellen Massenmedien praktisch tabu, denn dort ist man eingeschüchtert und fürchtet die Auswirkungen eines ernsthaften Diskurses. Brown scheut sich nicht, kräftig auf die eleganten schwarz glänzenden Lederschuhe der Finanzgewaltigen zu treten. Ihr Buch ist eine erhobene, geballte Faust, die das sorgsam geknüpfte Netz von Desinformation, Verzerrung, Täuschung und frechen Lügen über Geld, Bankwesen und Wirtschaftswissenschaften trotzig und wahrheitsliebend zerschlägt.

Es entlarvt den verborgenen Finanzfeind, der sich derzeit gegen die ganze Welt richtet. Begreift man dieses Bild in seiner ganzen Dimension, dann mag man die tragische Absurdität unserer hoffnungslosen Position kaum glauben, aber es gibt einen Ausweg aus diesem Schlamassel: Ellen Brown weist uns den Weg, wie wir unsere finanzielle Freiheit zurückerlangen.
Kommentare

Geld aus dem Nichts

2. November 2010 | Lars Schall: Die privaten Herren der (Welt-)Geldschöpfung

13. September 2020 | Dirk Schröder:
Im Jahre 2008, als der chaldäische Kalender planmässig zu Ende ging und damit auch die Chaldäermacht, wurden die Symptome als „Finanzkrise“ gedeutet – während sich das Kalenderendeum 12 Jahre verzögerte (Habakuk). In diesem Jahr erschien das 637-Seiten-Werk „Der Dollar-Crash“ von Ellen Hodgson Brown – der sich mithin ebenfalls um 12 Jahre verzögert hat.

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State Owned Banks: Fixing the Economy by Ellen Hodgson Brown

30. Juli 2010 | Local Future
Ellen Hodgson Brown explains the rationale behind state owned banks. Due to the collapsing credit bubble which in turned popped the housing bubble, leading to recession, and perhaps, economic depression, there is not enough money and credit to keep the economy running.

Three possible solutions are that the federal government issue debt-free money directly, that communities create alternate or community complementary currencies, or that a state create its own state owned bank, similar to the Bank of North Dakota. For example, a state owned bank in Michigan could provide credit to the state itself for infrastructure projects, help provide the capital for local banks, so they could in turn provide low interest loans to home owners, small and medium sized businesses, and students.

In addition, a state owned bank could be used to help fund state expenses during tough times by providing loans. A major advantage of a state owned bank is that the state could borrow money from the bank at zero interest, for projects, saving between 50% and 100% of the cost of the project, since there would be no interest burden when repaying the loan.

For Michigan, California, Florida, and other states looking to solve their economic problems, the state owned bank model, and the Bank of North Dakota in particular, should be studied in depth, as such a bank could provide the credit needed within that state economy during depressions and other tough economic times.

Thanks to Local Future for producing this video.

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