Eine Perle der Kirchen-Historie

Der Naumburger Dom wurde zum Weltkulturerbe ernannt

Eine Perle der Kirchen-Historie

Naumburg lockt vor allem mit dem Dom St. Peter und Paul jährlich zahlreiche Besucher an. (Bildquelle: epr/Stadtverwaltung Naumburg)

(epr) Historische Bauten wie Kirchen, Kathedralen und Klöster lösen in uns ein besonderes Gefühl des Erstaunens aus. Reich verzierte Decken, farbenfrohe Buntglasfenster, mit Stuck besetzte Marmorsäulen und detailgetreue Statuen zeugen von längst vergangenen Zeiten und vermitteln eine geschichtsträchtige, einmalige Atmosphäre.

Wer besonders erlesene Kulturschätze bestaunen möchte, ist in der Domstadt Naumburg an der richtigen Adresse. Denn hier befindet sich eines der bedeutendsten Kathedralbauwerke der Spätromanik, der weltbekannte Dom St. Peter und Paul, der aufgrund seiner Authentizität im Juli 2018 zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt wurde. In seinem Westchor thront – in Stein gemeißelt – die schönste Frau des Mittelalters: Uta von Ballenstedt, eine von insgesamt zwölf Stifterfiguren. Sie gilt als eine der herausragendsten Kreationen deutscher Bildhauerkunst. Selbst der berühmte italienische Schriftsteller Umberto Eco brachte seine Begeisterung für Uta in seinem Buch „Geschichte der Schönheit“ zur Geltung. In der Kirche St. Wenzel am Marktplatz wartet ein weiteres historisch wertvolles Artefakt auf Kulturbegeisterte. Im Jahr 1746 fertiggestellt und durch Johann Sebastian Bach persönlich abgenommen, hat sich die Hildebrandt-Orgel einen Platz unter den „Top-Ten“-Orgeln weltweit gesichert – und ist überdies die größte Orgel, die je von dem deutschen Komponisten begutachtet wurde. Aber auch außerhalb der Stadtmauern bieten sich erstaunliche Anblicke, denn die als „Toskana des Nordens“ bekannte Saale-Unstrut-Region könnte kaum idyllischer gelegen sein. Umgeben von malerischen Weinbergen und ertragreichen Streuobstwiesen entdeckt man auf den gewundenen Pfaden entlang der Ufer der beiden Flüsse so manches namhafte alte Gemäuer wie beispielsweise die Neuenburg über der Winzer-Stadt Freyburg oder das ehemalige Kloster Schulpforta. In dessen alten Mauern ist seit hunderten von Jahren eine Landesschule untergebracht, die auch Friedrich Nietzsche besuchte. Und wie könnte man einen eindrucksvollen Tag besser ausklingen lassen als bei einem schönen Glas Wein? Ein Glück, dass die nördlichste ausgewiesene Qualitätsweinregion Europas mit über 60 Rebsorten für jeden Geschmack das passende Tröpfchen parat hat. Mehr zum Welterbe-Dom und der Region unter http://www.naumburg-tourismus.de/

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