Die schönsten Hotel-Schnäppchen gibt es in New York

Hotels im Big Apple zu Tiefstpreisen, empfohlen vom Hotelexperten www.hotels.com
Sollte Udo Jürgens wirklich noch niemals dort gewesen sein, ist er eindeutig eine Ausnahme, denn im zweiten Quartal 2007 war New York das beliebteste Reiseziel der deutschsprachigen hotels.com-Nutzer. Das ist das Resultat des aktuellen Hotel Price Index (HPI) vom Hotelbuchungsportal www.hotels.com. Sowohl bei den deutschen hotels.com-Kunden, als auch bei den Nutzern aus Österreich und der Schweiz wurden zwischen April und Juni die meisten Buchungen für den Big Apple getätigt. Wie spendabel europäische New York Besucher sind und wie man noch genügend Geld in der Reisekasse behält, um die Vorzüge der Shoppingmetropole ausgiebig nutzen zu können, weiß der Hotelexperte.

Als finanzkräftig mussten sich während des Untersuchungszeitraums alle New York Touristen beweisen. Denn mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von satten 210 Euro pro Zimmer und Nacht war New York die weltweit zweitteuerste Stadt nach Moskau mit 284 Euro. Insbesondere im vermeintlich günstigen Zwei-Sterne Bereich lagen die New Yorker Hotelpreise mit Abstand vor allen anderen Städten weltweit. Denn schon in dieser Hotel-Kategorie schlugen Übernachtungen mit durchschnittlich 170 Euro pro Zimmer und Nacht zu Buche. Auch die Drei-Sterne und Vier-Sterne-Hotelkategorie waren nichts für Sparfüchse, mit 237 Euro bzw. 313 Euro im Schnitt. Für eine Nacht im Luxushotel berappten solvente Gäste durchschnittlich sogar 524 Euro – der höchste Preis weltweit für Hotels in dieser Kategorie.

Bei der Spendierfreude der deutschsprachigen hotels.com-Nutzer zeigten sich die Österreicher für ihre Hotelübernachtungen in New York am großzügigsten und legten pro Zimmer und Nacht durchschnittlich 197 Euro für ihr Hotel an. Die Deutschen zahlten nur drei Euro weniger für die gleiche Leistung. Wesentlich ökonomischer zeigten sich die Schweizer und berappten mit 187 Euro pro Zimmer und Nacht am wenigsten aller deutschsprachigen New York-Besucher.

Für die New Yorker Hotellerie ging es allerdings auch noch lukrativer, vor allem wenn sie Gäste aus Osteuropa beherbergten. Während des Untersuchungszeitraums waren es Reisende aus Polen, die mit durchschnittlich 234 Euro pro Zimmer und Nacht die Spitze aller europäischen New York Reisenden anführten. Auch irische Besucher zeigten sich großzügig und ließen sich eine Nacht in New York 228 Euro kosten. Reisende aus Großbritannien und Russland lagen mit einem Übernachtungsbudget von je 223 Euro ebenso über der 200 Euro-Grenze, wie die Niederländern (205 Euro) und die Franzosen (204 Euro).

Besonders sparsam – neben den Schweizern – nächtigten die Skandinavier in New York. Die Dänen sicherten sich mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 184 Euro pro Zimmer die schönsten Hotel-Schnäppchen der Metropole, gefolgt von den Finnen (189 Euro) und den Norwegern (192 Euro).

Für Schnäppchenjäger, die nicht auf einen Trip in die Fashionmetropole verzichten möchten, bietet der Hotelexperte im Moment zum Anbeißen günstige Preise für den „Big Apple“ in allen Sternekategorien unter www.hotels.com.

Über den HPI von hotels.com

Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Buchungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.
– Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 30.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 1.500 Destinationen weltweit.
– Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetzten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewiesenen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise innerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.

Die internationale Verbreitung von hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Reisezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unabhängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.
Der aktuelle HPI ist unter http://deutsch.hotels.com/… abrufbar.

Quelle (lifePR)

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