Die Partei der Vernunft denkt, die Sonne lenkt – das Klima!

Die am 30. Mai 2009 gegründete ‚Partei der Vernunft‘ wie auch das im Februar 2007 gegründete EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie e.V. sind sich bewußt, daß es Naturgesetze gibt, die Menschen erforschen, aber nicht außer Kraft setzen können. Mehr direkte Demokratie, zum Beispiel durch eine Volksabstimmung über einen Klimawandel in Europa oder weltweit, ändert nichts an den Gegebenheiten, aus denen das Universum besteht. Trotz des mutigen Widerstandes aufrechter Wissenschaftler weltweit hat sich die Lüge über das atmosphärische Spurengas Kohlendioxid in die Hirne von Millionen gläubigen Klimajüngern gefressen und ihr Denken vergiftet. Die Klimajünger vermischen drei Themen, die NICHTS miteinander zu tun haben: Umweltschutz, Wetter und Kohlendioxid. Ein direkter Zusammenhang zu den Schulden der Öffentlichen Hand ist nirgendwo direkt nachweisbar – weder auf kommunaler Ebene noch in Brüssel.

Am 17. Oktober 2009 veröffentlichte EIKE die Worte von EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Die Sonne steuert unser Klima!“. Seine Korrelation beruht auf den offiziellen Magnetfeldmessungen in Relation zum Sonnenwind, die seit 1868 dokumentiert sind. Diese einfache Entdeckung ersparte den Steuerzahlern und Stromkunden einige Hundert Millionen Euro an Forschungsgeldern, die nicht subventioniert und nicht über die Strompreise erhoben werden mußten. Auch reduziert seine wissenschaftliche Arbeit die Zinslast, welche im Bundeshaushalt der Bundesregierung eine schwindelerregende Höhe erreicht hat.

Ob der Klimaschwindel jedoch an Bedeutung verlieren wird bei der Ausbeutung der Steuerzahler und Stromkunden, ist aus heutiger Sicht noch nicht absehbar. Nach Ende der Koalitionsverhandlungen am 17. Oktober 2009 zur Bildung der neuen Bundesregierung sagte der FDP-Chefunterhändler Herman Otto Solms: „Wir haben deutliche Fortschritte gemacht. Am Ziel sind wir noch nicht.“

EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Ich glaube daher, eine weitere ergänzende Bestätigung für einen Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität durch Sonnenwind und globaler Temperatur gefunden zu haben: Der sogenannte Sonnenwindindex, ein Maß für die Verformung des Magnetfeldes der Erde durch die Sonnenwinde. Es liegen kontinuierliche Magnetfeldmessungen seit etwa 150 Jahren an verschiedenen Stationen (21) der Erde vor.“ (1)

Die ‚Partei der Vernunft‘ hat sich bereits vor ihrer Gründung um die Aufklärung von Steuerzahlern und Stromkunden verdient gemacht. (2). Hierzu der Bundesvorsitzende Oliver Janich: „Falls Sie – guten Glaubens – Anhänger der Klimareligion sind, nehmen Sie sich bitte Zeit, den Film ‚ Die Klimalüge, Teil 1 “ anzuschauen. Bleiben Sie bis zum Schluss dabei und hören Sie, wie ein Mitbegründer von Greenpeace seiner Bestürzung darüber Ausdruck verleiht, wie im Namen der wissenschaftlich widerlegten Klimatheorie in den Entwicklungsländern Kinder sterben müssen, damit Großkonzerne und Politik Milliarden mit dem schlechten Gewissen der Menschen abschöpfen können.“ (3)

Das erste Fazit von EIKE-Forscher und Physiker Dr. H. Borchert: „Insbesondere seit Beginn der Wärmeperiode um 1980 steigt auch der SOWI-Index an und erhebt sich über alle vergangenen Werte seit 150 Jahren. Das stabilisiert meine Aussage, dass diese aktuelle Wärmeperiode solar induziert ist durch starke Sonnenwinde mit starken Forbush-Reduktionen der Höhenstrahlung und Wolkenreduktionen über den Svensmark-Effekt seit den Achtzigern und was in diesem Ausmaß bis vor 150 Jahren nicht zu sehen ist. Der abrupte starke Rückgang des SOWI-Index seit 2007 kündigt das Ende der durch solaren Einfluss bestimmten Wärmeperiode an.“

Der am 19. Oktober 2009 veröffentlichte englischsprachige Film ‚Not Evil Just Wrong‘, wird in ‚Reader’s Edition (4) wie folgt kommentiert: „Not Evil Just Wrong zeigt, dass die wirkliche weltweite Bedrohung ganz woanders liegt. Und zwar in der Kombination aus schlechter Wissenschaft und der Weltuntergangs-Rhetorik von Agitatoren wie Al Gore und anderen Umweltschutz-Extremisten. Der Film warnt, dass die Regulationen, welche im Zuge der Klimawandel-Debatte schon jetzt beschlossen wurden und weitere, die noch auf uns zu kommen, vor allem zu einem Ergebnis führen werden. Nämlich dazu, dass weltweit Arbeitsplätze, Wohlstand und die Zukunftschancen der Menschen und ihrer Nachkommen nachhaltig vernichtet werden.“

Die ‚Partei der Vernunft‘ verfügt über ein umfassendes Rahmenprogramm, das größere Wählergruppen und erfahrene Politiker anspricht. Eindeutiger Fokus sind mittelfristige und langfristige Ziele in der Bundespolitik und in der Europapolitik. Da der am 26. April 1997 von Roman Herzog angemahnte „Ruck durch Deutschland“ inzwischen einem „Druck auf Deutschland“ durch die Klimajünger gewichen ist, kann es für die ‚Partei der Vernunft‘ nur noch um große Ziele gehen: Das Wetter wird durch die Sonne gesteuert und keineswegs durch das Spurengas Kohlendioxid.

Die ‚Partei der Vernunft‘ ist weder rechts, noch links und bildet auch keine liberale Mitte. Die Kampflinie verläuft zwischen Zentralismus bzw. Totalitarismus und Freiheit und nicht zwischen rechts und links. Dies wird deutlich an den religiösen Zügen des Oeko-Terrorismus durch die radikalen Klimajünger.

Quellen:
(1) www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/eike-forscher-findet-sensationellen-neuen-beweis-die-sonne-steuert-unser-klima
(2) www.parteidervernunft.eu/co2_und_klimahysterie.html
(3) www.parteidervernunft.eu/parteiprogramm.html#umwelt
(4) www.readers-edition.de/2009/10/18/not-evil-just-wrong-weltpremiere-eines-unbequemen-films

Portrait der Partei:
Die ‚Partei der Vernunft‘ verfügt über ein umfassendes Rahmenprogramm, das größere Wählergruppen und erfahrene Politiker anspricht. Eindeutiger Fokus sind mittelfristige und langfristige Ziele in der Bundespolitik und in der Europapolitik. Da eine ideologische Enge auf links, mitte oder rechts kein Beweggrund zur Parteigründung war, werden sich Politiker aus vielen Lagern der ‚Partei der Vernunft‘ anschließen können, ohne sich verbiegen zu müssen. Proteste und ideologische Streitereien überläßt die ‚Partei der Vernunft‘ den vielen Bürgerinitiativen und Parteien, die Kleinparteien bleiben. Da der am 26. April 1997 angemahnte „Ruck durch Deutschland“ inzwischen einem „Druck auf Deutschland“ gewichen ist, kann es für die ‚Partei der Vernunft‘ nur noch um große Ziele gehen. Positionen aus dem Parteiprogramm der ‚Partei der Vernunft‘ tauchen bei etlichen Wahlprogrammen anderer Kleinparteien zur Bundestagswahl 2009 auf. Warum? Es gibt Herausforderungen, die sind offensichtlich. Wähler, Parteimitglieder und Politiker werden sich der ‚Partei der Vernunft‘ in monatlich wachsender Anzahl anschließen, weil es keine Alternative gibt.

Partei der Vernunft
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