Alkoholkontrollen können teuer werden

KS: An den närrischen Tage ist der Führerschein in Gefahr

Hochkonjunktur bei der Polizei. Bis zum 25. Februar wird Fasching, Fastnacht oder Karneval gefeiert. Und da verlieren – nach Einschätzung des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) – wieder tausende Promille-Fahrer ihren Führerschein. Daher rät der KS, das Auto zu Hause zu lassen, wenn es zum Feiern geht. Öffentliche Verkehrsmittel sind allemal billiger. Doch der Führerschein ist nicht so wichtig, wie die Tatsache, dass bei jedem vierten Unfall mit Todesfolge Alkohol im Spiel war. Grund genug, öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis zu wählen oder sich von einem fahren zu lassen, der nüchtern ist.

Übrigens: Seit 1. Februar gilt der neue Bußgeldkatalog, und da kostet bereits das erste Überschreiten der 0,5-Promille-Grenze satte 500 Euro sowie einen Monat Fahrverbot und Punkte in Flensburg. Bei einem Alkoholbedingten Unfall kann es noch teurer werden: Die Versicherungen entschädigen zwar die Opfer, können aber beim alkoholisierten Sünder Regressansprüche geltend machen. Auch der Beifahrer bekommt nur einen Teil seines Schadens ersetzt, wenn er von der Fahruntüchtigkeit des Fahrers wusste.

Gegen Alkohol im Blut helfen weder Tricks noch Koffein oder Vitamine. Nur der Körper kann Alkohol abbauen, im Schnitt etwa 0,1 Promille pro Stunde. Wer also gegen Mitternacht mit 1,5 Promille ins Bett gegangen ist, hat selbst um 10 Uhr am nächsten Vormittag noch 0,5 Promille Restalkohol im Blut und ist fahruntauglich.

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Über KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.: Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

Quelle (lifePR)

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