ACE testet Radträger – Mängel aufgedeckt

Stuttgart (ACE) 12. Februar 2010 – Die meisten namhaften Fahrradhalterungen für Autodächer sind sicherheitstechnisch unbedenklich. Bei schnellen Ausweichmanövern und bei Crash-Simulationen offenbaren einige Fabrikate allerdings deutliche Mängel.

Dieses Fazit zog der ACE Auto Club Europa nach einer zusammen mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vorgenommenen Vergleichsprüfung. Getestet wurden insgesamt sechs Dachträgersysteme, die als Markenfabrikate im Handel zu Preisen von 59,95 bis 129,71 EUR angeboten werden. ACE-Testsieger wurde mit einem „sehr empfehlenswert“ der Radträger Pro Ride 591 von Thule (95 Euro), der in der Gesamtbewertung 275 von 320 erreichbaren Punkten zugesprochen bekam.

Die Tester von ACE und GTÜ prüften die Radhalterungen in den Disziplinen Handhabung und Montage sowie während abrupt ausgeführter Fahrmanöver bei hohem Tempo und gestellter Crashs aus einer Geschwindigkeit von 30 Kilometer pro Stunde (km/h). Zwar flog kein Rad vom Autodach, gleichwohl sieht der ACE bei manchen Halterungen noch ein „deutliches Verbesserungspotenzial“. Einzelne Teile wie etwa Stützrohre und Grundplatten lösten zerbrachen oder verbogen sich.

Mit einem „sehr empfehlenswert“ schnitt auch noch der Originalträger von „Mercedes“ (New Alustyle, 129 Euro) ab. Diese Halterung wurde aber außer Konkurrenz getestet, weil das System nur für Modelle des besagten Autobauers gedacht ist.

Als „empfehlenswert“ benotet wurden die Modelle Discovery von Montblanc (129,71 Euro), Giro AF von Atera (89 Euro) und Classic von d.Frey (69 Euro). Als nur „bedingt empfehlenswert“ landete der Träger BICI 2000 ALU von Fabbri (59,95 Euro) mit 228 Punkten auf dem letzten Platz.

http://www.ace-online.de/ace-lenkrad/test-und-technik/schrecklage-464.html

Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://www.eac-web.eu

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