3 Peccorini – Italienische Schafkäse erobern deutsche Theken

Kommunikationskampagne für die 3 Pecorini kann erste Erfolge vorweisen

3 Peccorini - Italienische Schafkäse erobern deutsche Theken

Key Visual der Kampagne für die 3 Peccorini

Düsseldorf, 26 Juni 2019 – “Keine gewöhnlichen Schafe, keine gewöhnlichen Käse”: Mit diesem Slogan starteten Mitte 2017 drei italienische Käse-Konsortien ihre dreijährige Kommunikationskampagne. Damit wollten sie die Bekanntheit von Pecorino Romano DOP, Pecorino Sardo DOP und Fiore Sardo DOP erhöhen und Fachleute und Endverbraucher von den Vorzügen der regionalen Käsespezialitäten überzeugen. Diesem Ziel sind sie am Ende des zweiten Kampagnenjahres ein ganzes Stück näher gekommen.

An rund 180 Verkostungstagen kamen deutsche Verbraucher auf den Geschmack der aromatischen Schafskäse. Parallel informierte eine Broschüre das Thekenfachpersonal ausführlich über die drei Sorten und ihre Verwendung. Interessierte Verkaufskräfte oder LEH-Zentralen können den Salesfolder bei Interesse weiterhin bestellen. Den Informationshunger der deutschen Verbraucher nach den 3 Pecorini stillen die Konsortien durch Pressearbeit, eine Endverbraucherbroschüre und die Website de.3pecorini.com. Alle Informationsmedien verbindet das originelle Kampagnenvisual. Darauf werden die drei Sorten durch Schafe mit unterschiedlichen regionentypischen Accessoires – einer sardischen Mütze, einem römischen Helm und einer Blume – repräsentiert.

Drei Varianten, ein Qualitätsversprechen

Pecorino ist im Italienischen der Oberbegriff für Käsesorten aus Schafmilch. Mit drei Millionen Schafen ist Sardinien die Hauptregion der Schafzucht. Die drei dort beheimateten Käse Pecorino Romano DOP, Pecorino Sardo DOP und Fiore Sardo DOP werden zu 100 Prozent aus Schafmilch hergestellt und tragen das europäische Gütesiegel der “Geschützten Ursprungsbezeichnung” (g. U.) – im Italienischen Denominazione di Origine Protetta (DOP). Die Hartkäse verbindet ihre lange Tradition, ihre hohe Qualität und ihre feste Verwurzelung in ihren Herstellungsregionen. Dass die drei Sorten feine Unterschiede aufweisen, ist den meisten deutschen Verbrauchern allerdings noch unbekannt:

Pecorino Romano DOP:
Das 20 bis 35 Kilo wiegende Schwergewicht im Pecorino-Bund wird auf Sardinien, im Latium und in der toskanischen Provinz Grosseto hergestellt. Es repräsentiert 80 Prozent der italienischen und 50 Prozent der EU-weiten Schafmilchkäse-Produktion. Allein von Oktober 2017 bis Juli 2018 wurden mehr als eine Million Laibe hergestellt. Die Milch des Pecorino Romano DOP stammt zu 95 Prozent vom sardischen Schaf, das für seine Widerstands- und Anpassungsfähigkeit bekannt ist. Bereits die alten Römer lobten den Pecorino Romano DOP, der seit Jahrhunderten nach der gleichen überlieferten Methode hergestellt wird. Erkennen kann man den Pecorino Romano an seinem typischen aromatisch-würzigen Geschmack und am Lochmuster auf der gesamten Rinde, das über seinen Namen und die geschützte Ursprungsbezeichnung Aufschluss gibt.

Pecorino Sardo DOP:
Er ist einer der ältesten Käse Italiens. Seine Milch stammt ausschließlich von sardischen Schafen, die auf waldreichen Weiden grasen. Liebhaber dürfen sich über zwei Varianten freuen. Sie unterscheiden sich in Herstellung, Größe, Reifegrad und organoleptischen Eigenschaften. Während der “Dolce” (süß) aromatisch und delikat schmeckt, ist der “Maturo” (gereift) würzig und pikant. Doch nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch sind beide leicht zu erkennen: Den zwei Kilo schweren Pecorino Sardo Dolce ziert ein weiß-grünes Etikett, den drei bis vier Kilo wiegenden Pecorino Sardo Maturo ein weiß-blaues. Ein individueller alphanumerischer Code auf dem Etikett macht jeden Laib rückverfolgbar und fälschungssicher. Im Jahr 2018 wurden 651.951 Laibe Pecorino Sardo DOP produziert, das entspricht einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund 60 Prozent davon entfielen auf den Pecorino Sardo Maturo und 40 Prozent auf den Pecorino Sardo Dolce.

Fiore Sardo DOP:
Er gilt seit jeher als Käse der sardischen Hirten. Die 3,5 Kilo schweren Laibe bestehen zu 100 Prozent aus Milch des sardischen Schafs. Diese heimische Rasse wird in bestimmten Regionen Italiens noch heute von Schäfern nach alter Tradition in Freilandhaltung aufgezogen. Der Käse, der sich auch sehr gut reiben lässt, ist ein Leckerbissen für Liebhaber ausgeprägten Käsearomas. Sein Name Fiore (Blume) leitet sich entweder von der Verwendung eines floralen Gerinnungsmittels, vermutlich aus der Distel, ab. Oder er verweist auf die Blumenprägung auf der Rinde, die den Käse bis vor kurzem noch zierte.
166.350 Laibe wurden zwischen Januar und September 2018 hergestellt. Der weitaus größte Teil davon blieb auf dem heimischen Markt.

Mit voller Kraft ins dritte Jahr

Im Juli geht die von der Region Sardinien und den drei Konsortien Pecorino Romano, Pecorino Sardo Fiore Sardo initiierte Kampagne ins dritte Jahr. Neben Deutschland gehören auch Frankreich, Großbritannien, Italien und die Vereinigten Staaten wieder zu den Schwerpunktländern. Hierzulande soll bis Juni 2020 die erfolgreiche Kombination aus POS-Verkostungen, Pressearbeit und Sensibilisierung von Fachleuten fortgeführt werden. Im Oktober präsentieren sich die 3 Pecorini außerdem mit einem Stand auf der Anuga. Dort stellt der italienische Küchenchef Matteo Barbarrossa die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der drei Schafkäse bei der Zubereitung raffinierter Rezepte unter Beweis.

Das KONSORTIUM FÜR DEN SCHUTZ DES PECORINO ROMANO, das KONSORTIUM FÜR DEN SCHUTZ DES PECORINO SARDO und das KONSORTIUM FÜR DEN SCHUTZ DES FIORE SARDO haben sich zur Förderung ihrer DOP-Erzeugnisse (DOP für Denominazione di Origine Protetta, zu Deutsch geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)) in Europa und in den Vereinigten Staaten über die Beihilferegelung der Autonomen Region Sardinien (Regionalgesetz Nr. 5/2015 § 15) zusammengeschlossen.

Firmenkontakt
3 Peccorini c/o Sopexa S.A., Deutschland
Maren Henke
Erkrather Str. 234a
40233 Düsseldorf
0211/49808-43
maren.henke@sopexa.com
http://de.3pecorini.com

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Sopexa S.A., Deutschland
Maren Henke
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0211/49808-43
maren.henke@sopexa.com
http://www.sopexa.com

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